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The Travel Episodes

Nach Süden

Ein Esel zum Pferdestehlen

Eigentlich stand Lotta Lubkoll nie der Sinn nach Wandern: Warum zu Fuß gehen, wenn man auch mit dem Longboard fahren kann? Doch gemeinsam mit Jonny, einem grau-weißen Bilderbuchesel, macht sie sich eines Sommers auf den Weg, von München immer Richtung Süden.

Ein »Megamoment«

Tag 11: 16 km – Griesen bis Ehrwald

Der Weg durch das enge Tal Richtung Ehrwald scheint sich ins Unendliche zu ziehen. Außer Gestrüpp, denselben hohen Bergen links und rechts und ab und an Radfahrern und Wanderern, die uns überholen, ist nicht viel Abwechslung geboten. Ich summe vor mich hin und führe Selbstgespräche, wobei ich mich gelegentlich mit einem »… stimmt doch, Jonny? Oder was meinst du dazu?« an meinen Begleiter wende. In der Melodie von »Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad« singe ich: »Der Jonny wandert mit der Lotta über die Alpen, über die Alpen, über die Alpen, ja, der Jonny wandert mit der Lotta über die Alpen, ja, der Jonny ist der coolste Esel auf der Welt, i-ah!«

Dabei hoffe ich, dass uns keiner beobachtet, denn mir fällt gerade nur Unsinn ein. Wahrscheinlich bin ich noch so erleichtert, dass wir die Nacht überstanden haben, und das zeigt sich in diesem euphorischen Glücksrausch. Da Jonny völlig gleichmäßig neben mir hertrottet, kann ich mich heute wesentlich besser als bisher nur auf mich konzentrieren und werde langsam ruhig. Es stellt sich ein Gefühl von Vollkommenheit und von absoluter Zufriedenheit ein. Als würde ich in mir selbst ankommen. So als wäre ich gerade genau da, wo ich sein sollte. Ja, ich bin genau richtig, das spüre ich.

Es ist sehr heiß, und immer wieder legen wir eine kurze Pause im Schatten ein. Der Schotterweg schlängelt sich weiter durch das tiefe Tal parallel zur Loisach, zu den Bahngleisen und zur einzigen Straße, und dazwischen sind hohe Büsche, ein paar Bäume und vertrocknetes Gestrüpp. Mit der Zeit fühle ich mich in dem engen und tiefen Tal ziemlich eingesperrt und ein bisschen verloren. Mir fehlen der Weitblick, die Übersicht, die Sonne und etwas mehr Himmel. Zum ersten Mal kann ich nachvollziehen, dass Berge einen auch erdrücken können. Hoffentlich öffnet sich das Tal bald wieder, und wir gelangen an eine Wiese, eine Lichtung. Hauptsache, wieder etwas Fläche und Weitblick. Ich kreuze die Finger und hoffe auf das Beste. Innerhalb der nächsten Stunden stellt sich aber leider keine Veränderung ein. Bei Griesen wird das Tal für kurze Zeit ein wenig breiter, doch kaum haben wir die Grenze nach Österreich überquert, zieht sich der Weg weiter zwischen den hohen Bergen hindurch.

Über die Grenze zu laufen, ist trotzdem ein ganz besonderer Augenblick. Wir verlassen Deutschland. Haben es also bis ins Ausland geschafft, und so fühlt es sich gleich ein Stückchen weiter von zu Hause weg und wie richtiges Reisen an.

»Schau mal, Jonny, wir wandern jetzt nach Österreich rein!« Ein erfüllendes Gefühl, das unseren Wandermut bestärkt. Mit der Zeit flacht dieser allerdings wieder ab, da wir müde werden und weit und breit weder eine Wiese noch eine Weide, noch sonst eine kleine freie Fläche in Sicht ist. Wir werden wohl oder übel immer weiter geradeaus ziehen müssen, egal wie müde wir sind.

Schließlich müssen wir die bisher parallel zum Weg verlaufenden Bahngleise queren. Eine Unterführung geht darunter hindurch. Leider steht der Boden des Tunnels voll Wasser. Ich ziehe meine Schuhe aus und wate vorsichtig voran. Es ist zum Glück nur knöcheltief, doch der Tunnel ist sehr eng, dunkel und ein bisschen gruselig. Ob ich Jonny davon überzeugen kann? Mit etwas Schwung gehen wir auf den Tunnel zu. Er passt mit seinen Packtaschen gerade so zwischen die beiden grauen Mauerwände. Links und rechts sind nur wenige Zentimeter Platz, und er bleibt abwechselnd an den Seiten hängen und schrappt die Taschen an der Wand an. Ich bin bereits stolz auf ihn, dass er sich so ohne Weiteres in die enge Unterführung getraut hat, doch vor der langen Wasserpfütze bleibt er, wie erwartet, stehen. Ungläubig, dass er dieses seltsam schimmernde Etwas passieren könnte, schaut er zwischen der Pfütze und mir hin und her. Ich merke richtig, wie er mit sich kämpft; eigentlich will er wohl mit mir mitlaufen, doch seine Vorsicht hält ihn zurück. Ich rede ihm behutsam zu und lasse ihn am langen Strick, damit er genug Bewegungsfreiheit hat. Ganz zaghaft setzt er einen Huf nach vorne in das Licht reflektierende Wasser, und kurz darauf lässt er mutig, aber angespannt auch die anderen folgen. Mit kleinen, vorsichtigen Tippelschritten watet Jonny erstaunlich schnell durch das gruselige Nass. Ich bin begeistert und lobe ihn übermäßig.

Erhobenen Hauptes, als könnte uns nun nichts mehr aufhalten, ziehen wir weiter.

 

 
 
Schon bald ist die Zugspitze in Sicht. Sie taucht zwischen den beiden Bergen, die uns begleitet haben, in der Ferne direkt vor uns auf. Bei Ehrwald angekommen, öffnet sich endlich das enge Tal wieder, und viele Wiesen und Felder kommen zum Vorschein. Zum Glück! Durch die weite Aussicht habe ich endlich das Gefühl, wieder atmen zu können. Intuitiv biegen wir, nachdem wir die Hauptstraße überquert haben, auf einen Feldweg ein, der der Loisach folgt. Auf der linken Seite befindet sich in der Ferne die einmalig schöne Bergkette mit der markanten Zugspitze und der Sonnenspitze, davor liegen Ehrwald und direkt vor uns viele offene Felder und Wiesen mit kleinen Holzhüttchen darauf. Diese sehen von Weitem aus wie Spielzeughäuschen. Es sind wohl Heuscheunen und Geräteschuppen der Bauern.

Neben so einer Hütte wäre eigentlich ein perfekter Schlafplatz. Es ist auch schon nach 18 Uhr. Als ich auf eine Wiese einbiegen möchte, kommt plötzlich ein Bauer mit Traktor und einer Ladung Heu den Feldweg entlanggezuckelt. Ich lasse Jonny grasen, eile auf ihn zu und winke: »Hallo, Entschuldigung!« Der Bauer hält mit einem verdutzten Blick, der zwischen mir und Jonny wechselt, an. »Wissen Sie, wem das Feld hier gehört? Ich wollte fragen, ob wir hier übernachten dürfen.«

Der Bauer, ein älterer, sehr dünner Mann in völlig verdreckten Arbeitsklamotten, antwortet kurz: »Ja, mir.«

Überrascht grinse ich ihn, so lieb ich nur kann, an: »Dürfen wir hier eine Nacht bleiben? Ich schlafe im Zelt, und Jonny hat einen Zaun dabei. Und dürfte ich Ihnen vielleicht ein bisschen Heu abkaufen?« Ich zeige auf die offen stehende Scheune auf seinem Feld, aus der ein Büschel Heu ragt.

Ein wenig lustlos, jedoch irgendwie auch amüsiert murmelt der Mann: »Ja, eine Nacht dürft ihr bleiben. Nimm dir so viel Heu raus, wie du brauchst.« Ich komme kaum dazu, mich zu bedanken, da ist er auch schon wieder weitergefahren.

»Das ist heute unser Schlafplatz, Jonny! Ist das nicht mega? Schau mal, wie wunderschön es hier ist. Wir haben diese wahnsinnig tolle Aussicht, und du hast Heu ohne Ende. Wir haben den Bach nebenan für Wasser und zum Duschen, die Sonne scheint, und wir sind hier willkommen. Wir sind definitiv die glücklichsten zwei Gestalten auf der ganzen Welt!«

Freudestrahlend mache ich mich daran, unser Lager zu errichten. Zuerst lege ich meinen Rucksack ab, was jeden Tag erneut ein befreiendes Gefühl ist. Dann wird Jonny abgeladen, und ich klemme den Führstrick in sein Halfter, sodass er frei herumlaufen und grasen kann. Danach suche ich einen Platz für das Zelt hinter der Scheune und Jonnys Gehege. Ich stecke die vier Pfosten in die Erde, wickle das Band drum herum und führe Jonny hinein. Jetzt bekommt er eine Ladung Heu, und ich kann ihm das Halfter abnehmen. Anschließend kommt das Zelt dran. Ich habe extra eines genommen, das sich allein in wenigen Minuten aufbauen lässt. Das habe ich schon zu Hause im Garten ausprobiert. Den Packsattel verstaue ich im hinteren Vorzelt – mein Zelt hat zwei Eingänge –, und die Packtaschen sowie mein Rucksack kommen neben meinen Schlafplatz ins Zelt. Die Isomatte rolle ich gleich aus, damit sie sich aufblasen kann, und auch der Schlafsack wird ausgeschüttelt. Das Aufbauen geht mittlerweile ruckzuck, und wir fühlen uns pudelwohl.
 
 

 
 
Heute habe ich das erste Mal auf unserer Reise das Gefühl, genau da zu sein, wo ich jetzt gerade sein soll. Die Entscheidung, mit Jonny wandern zu gehen und meinem Bauchgefühl zu folgen, war also absolut richtig! Toll, dass ich das gerade so spüren kann. Jonny wälzt sich in der Wiese, und ich springe jubelnd vor der atemberaubenden, felsigen Bergkette auf und ab, die von der Abendsonne angestrahlt wird und dadurch so wunderbar leuchtet. Vor lauter positiver Energie schlage ich ein paarmal ein Rad und lasse mich dann lachend ins Gras plumpsen.

»Das Leben kann so unbeschreiblich schön sein!« Was für ein Megamoment.

Heute bekommt Jonny eine sehr lange Massage, während ich beobachte, wie die letzten Sonnenstrahlen an der Zugspitze hochwandern und langsam verschwinden. Dieser Platz ist mit Abstand der schönste auf unserer bisherigen Reise. Der Abend hätte noch eine Ewigkeit andauern dürfen, ich koste ihn in vollen Zügen aus.

* * *

 

esel foto

Über Umwege

Tag 12: 6 km – Ehrwald bis Weißensee

Heute werden wir von der Sonne geweckt, und das gigantische Bergpanorama, das die Zugspitze mit der Sonnenspitze verbindet, tut sich auf, als ich das Zelt öffne. Die Natur um uns herum lebt, summt und zwitschert. Jonny wartet schon sehnsüchtig, dass ich endlich aus meinem Zelt krabble, und begrüßt mich freudig. Er hatte bereits vor einer Stunde versucht, mich aufzuwecken, doch ich genoss es, heute länger im Zelt liegen zu bleiben und es von der Sonne erst einmal ein wenig aufwärmen zu lassen. Am liebsten würde ich noch einen Tag länger hierbleiben. Doch die Akkus meiner Powerbanks und die von Handy und Kamera sind fast leer, und meine Wäsche ist auch überfällig und müffelt vor sich hin. Sicher finden wir einen geeigneteren Ort, um Pause zu machen, denn heute bin ich voller Tatendrang und positiver Energie und gespannt darauf, was uns noch so alles erwartet, wenn es hier bereits so wunderschön ist.

In der prallen Sonne falte ich unser Gepäck zusammen, hole Jonny noch einmal Wasser aus der Loisach und stecke selbst auch meinen Kopf in den Fluss, um mich ein wenig abzukühlen. Jonny wälzt sich zufrieden und bleibt sogar gemütlich liegen, als ich ins Gehege komme. Ich setze mich zu ihm, streichle seinen Hals und seinen Bauch und genieße diesen Augenblick sehr. Dass Jonny ruhig neben mir liegen bleibt, gilt als ein riesiger Vertrauensbeweis, denn so ist ein Esel angreifbar, könnte nicht sofort die Flucht ergreifen oder sich wehren und überlässt mir vertrauensvoll das Aufpassen, während er die Augen schließt und sich kraulen lässt.

Das macht ein Esel definitiv nicht bei jedem. Ich fühle mich geehrt.

Bis nach Biberwier sind es nur ein paar Kilometer. Ich hoffe, dass wir dort die Esel finden, von denen mir gestern ein Herr auf dem Weg erzählte. Ich würde bei ihnen nämlich gern ein paar Tage Pause einlegen, und Jonny könnte sich mal wieder richtig unterhalten. Außerdem zieht der Himmel bereits zu, und es könnte jede Minute zu gewittern beginnen. In Biberwier angekommen, gelangen wir allerdings nur auf einen Pferdehof, wo ein nicht besonders gesprächiger Mann murmelt, dass es hier wohl auch einen Esel gebe. Jonny und ich halten Ausschau nach besagtem Tier. Leider finden wir es nicht und sonst auch keine Menschenseele. Ganz alleine stehen wir auf der Straße neben den Pferdekoppeln, und so sagt mir mein Bauchgefühl, dass wir lieber noch ein wenig weitergehen sollten. »Tut mir leid, Jonny. Ich hoffe, du bist jetzt nicht zu enttäuscht.« Ich kraule seine Ohren zum Trost, und wir ziehen wieder los.

Zum ersten Mal gehen wir an einem Wegweiser vorbei, auf dem das Via-Claudia-Augusta-Zeichen zu sehen ist. Endlich befinden wir uns auf dieser alten römischen Handelsstraße, auf die ich mich nun schon seit fast zwei Wochen freue. Da die Via Claudia Augusta nicht bei Garmisch in die Alpen führt, sondern etwas weiter westlich, mussten wir uns bis hierhin unseren Weg selbst bahnen. Nun können wir uns in Ruhe an den Wegmarkierungen orientieren und haben somit die Gewissheit, auf der richtigen Route quer durch die Alpen zu sein. Überhaupt finde ich hier viele Wanderwege und Schilder, die in verschiedene Richtungen zeigen und Strecken- und Zeitangaben machen. Ich bin begeistert, wie viele Wege es hier gibt und wie gut die Beschilderung ist – und ich frage mich, warum ich hier eigentlich noch nie zuvor wandern gewesen bin. Da fällt es mir wieder ein: Richtig, weil ich laufen ja eigentlich gar nicht mag! Ich muss grinsen und wandere mit Jonny weiter.
 
 

 
 

Kaum habe ich mich darüber gefreut, einfach nur noch der Beschilderung folgen zu können, ist eine Straße gesperrt. Wir müssen uns einen anderen Weg suchen und schlängeln uns durch eine Ortschaft, an deren Rand wir endlich wieder einen Waldweg finden, der von einem kleinen Bach begleitet wird. Wir spüren die Ruhe, betrachten die wild wuchernden Pflanzen und lauschen der Natur.

Ab und an werden wir von einer Wespe verfolgt, oder ich muss Jonny vor einer Bremse »retten«. Sobald eine Bremse an seinem Hals sitzt, gibt er ein bisschen Gas und drückt dann seinen Hals gegen meine Hüfte, um mir zu signalisieren, dass er gerade auf der linken Halsseite »angegriffen« wird. Wenn die Bremse auf der anderen Seite sitzt, bremst Jonny kurz ab, bis ich direkt vor ihm bin und schiebt mich dann mit dem Kopf nach rechts, damit ich zu seiner Rechten laufe und dort die Bremse verscheuchen kann. Es ist wirklich amüsant zu beobachten, wie Jonny mit mir kommuniziert und wie dankbar er ist, wenn ich ihn verstanden habe.

Der Weg wird zu einem engen Trampelpfad, und schnell stehen wir wieder vor einem Hindernis. Über einen kleinen, sumpfigen See ist ein Brett gelegt, damit Wanderer diese Passage überqueren können. Leider ist das Brett nur etwa vierzig Zentimeter breit und nicht besonders stabil. Einen Esel samt Gepäck, immerhin knapp 200 Kilo, würde es wohl eher nicht tragen. Jonny sträubt sich also mit triftigem Grund, und ich gebe ihm recht. Auch mir ist es zu heikel, Jonny dort hinüberzuführen. Allerdings müssen wir nun wieder einen enormen Umweg in Kauf nehmen.

Seufzend stehe ich vor der kleinen Brücke und denke mir, wie leicht und unkompliziert dieser Weg für einen Wanderer ohne Esel doch ist.

Wer zügig und ohne Kompromisse unterwegs sein möchte, dem würde ich definitiv keinen tierischen Begleiter empfehlen. Ich liebe meinen Jonny, aber manchmal wäre es allein leichter … Da werden mir die Gedanken bewusst, die mir gerade durch den Kopf gehen – habe ich gerade wirklich gedacht, dass ich ohne Jonny schneller wäre? Aber das war doch das Ziel meiner Reise – bewusste Langsamkeit, kein Stress, keine Hektik, im Hier und Jetzt leben lernen! Und was ich alles schon dank Jonny erleben durfte. Ab und zu muss ich mich selbst wieder daran erinnern.

Ich blicke zu Jonny, meinem treuherzigen Begleiter, der mich liebevoll anschaut, und möchte mir keinen Moment ohne ihn vorstellen.

 

 

* * *

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Mit Esel Jonny zu Fuß von München bis ans Mittelmeer

Lotta Lubkoll hat einen Kindheitstraum: einmal mit einem Esel auf Wanderschaft gehen. Doch erst als ihr Vater plötzlich erkrankt und kurz darauf stirbt, wird ihr klar, dass man solche Träume nicht auf die lange Bank schieben sollte. Sie macht sich also auf die Suche – und findet Jonny, einen grau-weißen Esel wie aus dem Bilderbuch. Gemeinsam ziehen die beiden los, zu Fuß von München immer Richtung Süden. Unterwegs nehmen sie ohne jeglichen Plan jeden Tag, wie er kommt, und lassen sich stets von neuem überraschen – von der Hilfsbereitschaft der Menschen, von inspirierenden Lebensentwürfen und von ihren eigenen Fähigkeiten. Dabei werden Lotta und Jonny zu einem eingeschworenen Team, das sich auch von abgerutschten Wegen und Dauerregen nicht aufhalten lässt.

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Esel Jonny

Lotta Lubkoll

Lotta Lubkoll, geboren 1993 in Coburg, ist ausgebildete Schauspielerin. Außerdem arbeitet sie in einem Waldkindergarten, leitet als Erlebnispädagogin Ferienfreizeiten, unternimmt Wald-, Natur- und Abenteuertage mit Kindern, produziert pädagogische Videoclips, übt sich als Regieassistenz am Filmset und macht zusätzlich eine Ausbildung zur Wildnis- und Survivaltrainerin. Neben Reisen, Skaten, Klettern und Kitesurfen schraubt sie an ihrem selbst ausgebauten Bus, in dem auch Esel Jonny seinen Platz hat. Gemeinsam leben die beiden auf einem Aussiedlerhof am Starnberger See.

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