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The Travel Episodes

Off-Road to Istanbul

Das große Ziel

Jonas, Robin, Lucas und Peter reisen auf einem Off-Road-Trip quer durch Osteuropa. Ihr Auto: ein Geländewagen. Ihr Ziel: Istanbul. Ein großes Abenteuer vierer Freunde, in dem Freiheit und Ungewissheit nah beieinander liegen.


Hej! Wir sind Jonas, Robin, Lucas und Peter und kennen uns noch aus der guten, alten Schulzeit. Wir sind schon relativ viel gereist – meist mit dem Backpack. Wir reisen, um Länder und Menschen kennenzulernen und nicht, um einfach möglichst viele Sehenswürdigkeiten gesehen zu haben.



Wir nehmen dich jetzt mit auf unsere große Reise. Erzählen dir drei Geschichten unseres Abenteuers, drei besondere Momente unter unendlichen auf unserem Weg nach Istanbul. In den Alpen begegneten wir Steinböcken und hätten beim Abstieg beinah den Berg herausgefordert. An der kroatischen Landesgrenze konnte von Gastfreundlichkeit keine Rede sein, eher von Korruption und Betrug. In der Türkei hingegen trafen wir in einem Naturpark auf ungeahnt freundliche Beamte, die nicht nur uns, sondern sogar unser Abendessen eskortierten. Und dann… Ankunft in Istanbul, unser großes Ziel… das müsst ihr erleben…

Dürfen wir uns vorstellen?

 
 

Der Koch 
Peter ist unverzichtbarer Begleiter. Ohne ihn wären wir auf unserem Abenteuer wahrscheinlich verhungert. Pfannkuchen mit Bananen- und Apfelfüllung auf nur einem Gaskochfeld in Mitten der türkischen Steppe zaubern? Für Peter kein Problem!

Der Koch
Peter ist unverzichtbarer Begleiter. Ohne ihn wären wir auf unserem Abenteuer wahrscheinlich verhungert. Pfannkuchen mit Bananen- und Apfelfüllung auf nur einem Gaskochfeld in Mitten der türkischen Steppe zaubern? Für Peter kein Problem!

Der Koordinator 
Lucas weiß immer, wo wir sind und wo es lang geht. Intuitiv. Wenn er „Abbiegen!“ anordnet, gibt es keine Widerrede. Und falls er sich doch mal getäuscht haben sollte, dann muss es an der veralteten Landkarte liegen. Dank ihm haben wir es bis an die entlegensten Plätze geschafft.

Der Koordinator
Lucas weiß immer, wo wir sind und wo es lang geht. Intuitiv. Wenn er „Abbiegen!“ anordnet, gibt es keine Widerrede. Und falls er sich doch mal getäuscht haben sollte, dann muss es an der veralteten Landkarte liegen. Dank ihm haben wir es bis an die entlegensten Plätze geschafft.

Der Torwart 
Robin ist immer da, wenn es brennt. Er ist unser fliegender Torwart, der dort hilft, wo man ihn braucht. Zwiebeln schneiden, Bilder importieren, Zelt abspannen, Fahrer belustigen – alles im Repertoire unserer helfenden Hand Robin! Außerdem hat er ein ganz hervorragendes Auge für fotogene Augenblicke. 



Der Torwart
Robin ist immer da, wenn es brennt. Er ist unser fliegender Torwart, der dort hilft, wo man ihn braucht. Zwiebeln schneiden, Bilder importieren, Zelt abspannen, Fahrer belustigen – alles im Repertoire unserer helfenden Hand Robin! Außerdem hat er ein ganz hervorragendes Auge für fotogene Augenblicke. 



Der Fahrer
Jonas ist unser Fahrer. Wenn es schnell gehen muss, fährt er auch mal nonstop zwei Tage und Nächte durch. Steppe, Berge, Täler und Wälder fliegen dann buchstäblich an uns vorbei! Danach geht’s meist direkt an den Zeltaufbau. Palstek hier, Abspannknoten dort – niemand schlägt Jonas im Segelknotenquartett.

Der Fahrer
Jonas ist unser Fahrer. Wenn es schnell gehen muss, fährt er auch mal nonstop zwei Tage und Nächte durch. Steppe, Berge, Täler und Wälder fliegen dann buchstäblich an uns vorbei! Danach geht’s meist direkt an den Zeltaufbau. Palstek hier, Abspannknoten dort – niemand schlägt Jonas im Segelknotenquartett.

Reisen ist so viel mehr als die Summe von Orten, die man besucht. Es geht uns beim Reisen noch nicht einmal um Orte, nicht um Sehenswürdigkeiten oder um wärmeres Klima. Reisen blendet das Rauschen unseres modernen Lebens aus. Einfach mal in den Sternenhimmel schauen und die Milchstraße sehen. Einfach mal den Vögeln zuhören oder frischen Tau riechen. Eigentlich ganz normal – natürlich zumindest. Fernab von Motorengeräuschen, Lautsprecherdurchsagen, Fluglärm und Smartphonejingles klingt die natürliche Umgebung des Menschen ganz anders: Ruhig. Nach Natur. Das Erstaunliche? Man hört plötzlich etwas ganz Neues. Man hört sich selbst. Man wird nicht ständig belästigt von endlosen Geräuschen der modernen Welt und ist frei: Wohin es heute geht? Mal sehen, wohin mich meine Beine tragen!

 
DenTagVersüßen
 
 
Reisen verbindet Menschen.
Ein Fremder aus der Heimat in einem fernen Land ist ein Freund. Die Vertrautheit der Heimat verbindet, ganz egal, ob man Interessen teilt oder nicht. Man erzählt sich, tauscht sich aus und hilft einander. Der Heimat wegen.

Ergreifender noch ist die Freundlichkeit, die man von Einheimischen erfährt. Wer wirklich ein Land kennenlernen möchte, muss auf die Menschen zugehen, mit ihnen sprechen, bei ihnen übernachten und mit ihnen essen. Es sind nicht die Bauwerke, die Landschaften, die Tiere oder das Bruttoinlandsprodukt, die ein Land unvergesslich machen: Meistens sind es die Menschen. Es sind jene Momente, in denen man sich mit Fremden versteht, ohne eine gemeinsame Sprache zu sprechen. Momente, in denen man vergisst, woher man kommt oder wer man ist und sich ganz auf Bräuche und Traditionen der Fremde einlässt.

„Two roads diverged in a wood, and I took the one less traveled by, and that has made all the difference.“

Robert Frost

Foto Jeep

Wir brauchten ein verlässliches Gefährt.
Eines, das uns überall hinbringt, das die entlegensten Punkte auf der Landkarte erreichbar macht.

Und im Notfall auch mal mit einem Stück Draht und einer Schnur zu reparieren ist. Wir reisen mit einem Jeep Wrangler und einem Offroad-Zelt-Anhänger. Fünf Wochen lang haben wir den Anhänger unsere Heimat genannt. Fünf Wochen lang spendete er uns ein Dach über dem Kopf, ein windsicheres Plätzchen, eine geräumige Ladefläche und einen gemütlichen Schlafplatz.

Wieso in die Türkei?
Früher, in der guten alten Zeit, als Mutter und Vater noch das Reiseziel bestimmten, sind wir alle häufig an der türkischen Riviera gewesen und haben dort eine Türkei kennengelernt, die von großen Hotelbauten und wuseligen Touristenbasars geprägt war. Türkische Freunde sprachen aber häufig über Minarette, Gastfreundschaft und wunderschöne Landstriche. Und da sich das stark zu den Kulturen und Eindrücken unserer Reisen durch Asien oder Amerika unterschied, wurden wir uns schnell einig.
 
 
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Das ist die Geschichte unserer Reise nach Istanbul.

Aber eigentlich spielt das Ziel keine Rolle. Es ist eine Geschichte über das Reisen, über jung und ungestüm sein. Und es ist eine Aufforderung. Geh! Pack deine Sachen und verreise. Such die Ferne und finde die Heimat. Nichts ist so wertvoll wie die Erfahrungen, die du sammeln wirst – kein Buch, kein Film dieser Welt wird das ersetzen können.
 
 
Unser erstes Ziel ist die Benediktenwand im Voralpengebirge. Einer alten Volkssage nach ruht der mächtige Bergrücken auf vier goldenen Säulen und birgt im Innern unermessliche Schätze. Das wollen wir uns genauer anschauen.

Teil 2: „Über Bock und Stein“

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Über Bock und Stein

2. Österreich

Über Bock und Stein

Unser erstes Ziel ist die Benediktenwand im Voralpengebirge. Einer alten Volkssage nach ruht der mächtige Bergrücken auf vier goldenen Säulen und birgt im Innern unermessliche Schätze. Das wollen wir uns genauer anschauen.

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Off-Road to Istanbul

Peter, Lucas, Robin & Jonas

Peter Hartlieb, Lucas Körner, Robin Bugdahn und Jonas Hermann kennen sich schon ziemlich lange, schon seit der guten, alten Schulzeit. Wenn die vier Freunde nicht gerade durch die Weltgeschichte reisen, studieren sie oder arbeiten zusammen an kreativen Projekten unter dem Namen Jvgnd Stijl.

Leserpost

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  • Ulla on 16. August 2015

    Schöner Bericht! Sehr motivierend! Freu mich schon aufs 2. Kapitel…!

    Antworten
  • Dagmar Schulz on 14. Februar 2016

    Wow, endlich mal wieder eine Reisebeschreibung mit Tiefgang und Leichtigkeit gleichzeitig. Danke für die Motivation, mich einmal über Berlin hinaus nach Osten zu wenden und diese Stadt zu besuchen.

    Antworten

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