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The Travel Episodes

Ein Dorffest in Oberbayern

Olympia Bavaria

Finger­ha­keln und Goaßl­schnal­zen? Pah, Kräfte kann man auch ganz anders messen: Baum­stämme kugeln, Fich­ten­stämme durch­ha­cken und Baum­schei­ben abschnei­den. Karin Loch­ner ist auf dem Forst­drei­kampf in Ohlstadt, Bayern.

Ich bin wenige Kilo­me­ter von Ohlstadt entfernt aufge­wach­sen. Bei einem Besuch daheim lese ich in der Lokal­zei­tung von einem Wett­be­werb, der als „Forst­drei­kampf“ ange­kün­digt wird. Noch nie hatte ich davon gehört. Finger­ha­keln und Goaßl­schnal­zen kenne ich, auch bei Ochsen­ren­nen oder Fischer­ste­chen hatte ich schon zuge­schaut. Aber Forst­drei­kampf?

Die Veran­stal­tung ist am Vorabend des Gauju­gend­ta­ges und so eine Art Warm Up für eine ganze Fest­wo­che in Ohlstadt, mit Bier­zelt, Karus­sell, Buden und Fest­got­tes­dienst.

Da muss ich hin!

Ich leihe mir von meiner Mutter ein Dirndl, das sie sich von ihrem ersten Lehr­geld nähen hat lassen. Das Kleid ist fünf Jahre älter als ich und passt, die Schürze auch.
 
 
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Von der Decke des Fest­zelts in Ohlstadt hängen blau-weiße Fahnen. Die Musi­kan­ten von der Kapelle D‘Näbeloch Buam scher­zen auf der Bühne mitein­an­der, ordnen ihre Noten­stän­der und nehmen freu­dig die vollen Maßkrüge entge­gen, die der Trom­pe­ter bringt. Drau­ßen, wo die Schiffs­schau­kel, die Schieß­bude und der Stand mit den gebrann­ten Mandeln aufge­baut sind, zeigt das Ther­mo­me­ter um sechs Uhr Abend noch 27 Grad. Immer mehr Besu­cher strö­men ins Zelt. Es scheint das gesamte Dorf zu kommen, um der Gaudi beizu­woh­nen. Alle haben Trach­ten ange­legt.
 
 

Auf der Bühne liegen Baum­stämme in unter­schied­li­cher Dicke, fein säuber­lich numme­riert. Manche mit Zurr­gur­ten befes­tigt.

Links hängt eine Bayern­fahne, rechts eine elek­tro­ni­sche Tafel für die Zeit­mes­sung.

Darun­ter, an einem Pult mit Laptop, das gestrenge Kampf­ge­richt, lauter ehema­lige Sieger des Wett­be­werbs. Das drei­köp­fige Team beauf­sich­tigt mit wach­sa­men Augen das Einhal­ten der Wett­kampf­be­stim­mun­gen. Die teil­neh­men­den Männer mit ihren ausge­präg­ten Bizeps- und Trizeps­mus­keln prüfen ihre Äxte, Hacken und Sägen. Hier und da wird auf die Werk­zeuge noch ein wenig Öl gespritzt. Die pracht­vol­len Sägen und Äxte sind der ganze Stolz ihrer Besit­zer.
 
 
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Ich schaue gebannt auf die Gerät­schaf­ten, die in einem ande­ren Kontext einen Waffen­schein erfor­dern könn­ten. Freu­dige Span­nung liegt in der Luft.

Der Ablauf wird nun am Mikro­fon von einem Mode­ra­tor erklärt: Zehn Zwei­er­teams treten zur Kraft­probe an. Es gilt, einen unför­mi­gen Baum­stamm mit einer Art Kralle von einem Ende der Bühne zum ande­ren zu bewe­gen, einen Fich­ten­rund­ling mit 18 Zenti­me­ter Durch­mes­ser durch­zu­ha­cken und anschlie­ßend mit der „Wiag­sog“ (Fach­be­griff „Hobel­zahn­säge“) eine Fich­ten­scheibe („Radl“) abzu­schnei­den. Der Ansa­ger auf der Bühne erklärt die Regeln. 

Der Gams­bart auf seinem Hut zittert reso­lut.

Ich frage mich, ob die Tradi­tion des Forst­drei­kampfs bis in die Jung­stein­zeit zurück­reicht und die besag­ten Regeln Jahr­hun­derte alter Über­lie­fe­rung zu Grunde liegen. 

Kaum mehr als ein Wimpern­schlag in der baye­ri­schen Geschichte. Blicken wir der Wahr­heit ins Auge, den beiden Haupt­grün­den für diesen Wett­be­werb: Die jungen Burschen wollen ihre Kräfte messen. Wie über­all auf der Welt. Und das Dorf will ein Fest. Hier können sich Lieb­schaf­ten anbah­nen, die Alten schwär­men von vergan­ge­nen Zeiten, das Bier fließt in Strö­men, gegen Morgen­grauen kommt viel­leicht eine kleine Schlä­ge­rei auf. 

 

* * *

Erste Disziplin: Baumrollen

„Hop! Hop! Hop!“

Die Kapelle betritt die Bühne, noch schnell ein paar Runden auf dem Tanz­bo­den gedreht! Bald flie­gen hier nicht mehr Dirndl­rö­cke, sondern Späne. Erste Diszi­plin: Baum­ku­geln.

Ein unför­mi­ger Baum­stamm wird schweiß­trei­bend über die zehn Meter breite Bühne manö­vriert. Jetzt leuch­tet mir der drama­tisch weite Abstand zwischen Bühne und Publi­kum ein. Sehr unty­pisch für baye­ri­sche Bier­zelte. Doch falls das eiernde Unge­tüm die Rich­tung verliert, könnte es polternd von der Bühne fallen. 

Niemand muss nach Timbuktu oder Hinter­in­dien reisen, um Hand­werk ohne Elek­tri­zi­tät, rohe Mannes­kraft außer­halb eines Fitness­stu­dios und brachiale Wucht erle­ben zu dürfen. Exoti­sche Bräu­che gibt es auch vor unse­rer Haus­tür.

Doch Achtung!, warnt die Frau des Kandi­da­ten, der sich gerade auf der Bühne abmüht. 

Sie stellt sich als Otti­lie vor und sieht, dass mein Dirndl zwar echt ist, ich selbst aber ahnungs­los bin. 

Mit ange­streng­tem Gesicht hat ihr Gatte Sepp das Ende der etwa zehn Meter langen Bahn fest im Blick. Die stolze Gattin doziert verschwö­re­risch wie ein Profi­trai­ner: Muskel­kräfte allein nützen hier nichts. Jahre­lange Erfah­rung im Umgang mit einem Sapie hinge­gen schon. Einem Was? Einer Mischung aus Hammer und Wende­ha­ken, wie er bei Männern zum Einsatz kommt, die noch selber im Wald arbei­ten und nicht ihr Brenn­holz im Baumarkt kaufen, erklärt sie.

Ob Zufall oder drama­tur­gisch geschickt einge­fä­delt: Das Baum­ku­geln ist der perfekte Einstieg, um uns Zuschau­ern einzu­hei­zen. Wir feuern die Akteure auf der Bühne an. „Hop hop hop!“ Es ist Span­nung pur, ob der rumpe­lige Koloss aus der imagi­nä­ren Spur kullert oder geschmei­dig den direk­ten Weg hinüber zum aufge­regt warten­den Part­ner findet. 

Wir klat­schen bis wir unsere heißen Handin­nen­flä­chen an den Gläsern mit frisch gezapf­ten Bier kühlen müssen.

 

* * *

Zweite Disziplin: Hacken

„Hauts nei!“

Unter Keuchen und Hecheln flie­gen die Späne bei der nächs­ten Runde wieder meter­weit. Zwei Männer hacken um die Wette. Wie in vergan­ge­nen Glanz­zei­ten einer naiven Kultur.

Nach dem Baum­ku­geln dürfen die beiden Wett­kämp­fer zeit­gleich mit der zwei­ten Diszi­plin weiter­ma­chen, dem Durch­ha­cken eines Fich­ten­stam­mes. Wie wirkt der sonder­bare Brauch auf Außen­ste­hende? Ich blin­zel und Otti­lie sagt: 

Egal! Es gibt eh keine Frem­den hier, außer Euch!“

Meine beiden Freunde, beide Foto­gra­fen, gehen in Deckung. Sogar auf den Tischen der Zuschauer landen Bruch­stü­cke der Fichte. Manches Kind hält ein Stück Holz stolz wie eine Trophäe in die Höhe. Beim Anfeu­ern sind auf der Bühne oben alle Favo­ri­ten und unten an den Bier­bän­ken alle Fans. Riva­li­tä­ten sind nicht zu spüren. 

Hauts nei!“ brüllt ein viel­stim­mi­ger Chor. 

Es sind so viele Väter, Söhne, Ehemän­ner, Brüder, Cousins, Schwa­ger, Schul­freunde, Vereins­ka­me­ra­den dabei, dass es unent­wegt einen Kandi­da­ten zum laut­star­ken Antrei­ben gibt. Die Gesich­ter der Zuschauer sind fast genauso rot wie die der Akteure auf der Bühne. Mein Dirndl klebt mir am Leib, als würde ich selbst im Akkord sägen und hacken. Ich muss ohne Unter­lass Radler nach­be­stel­len.
 
 
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Otti­lie stellt klar: Das sei keines­wegs wie bei den „Stihl Timber­sports Shows“, wo die Männer sich an weichem ameri­ka­ni­schen Pappel­holz verge­hen. Sie rümpft ein wenig die Nase. Heute und hier stehen nur harte, einhei­mi­sche Fich­ten­stämme zur Verfü­gung. Regio­nal, saiso­nal, ehrlich. Aha, sage ich und versu­che unauf­fäl­lig „Stihl Timber­sports“ unter der Bier­zelt­gar­ni­tur auf dem Smart­phone zu goog­len. Es kommen sofort haufen­weise Links zu YouTube Videos mit Motor­sä­gen. Ich probiere das Googeln auch zum Thema Forst­drei­kampf.

Nur eine einzige Meldung: „Der örtli­che Trach­ten­ver­ein rich­tet den Baye­ri­schen Forst­drei­kampf am 4.7. in Ohlstadt aus.“ Sonst nichts. Auf Wiki­pe­dia gibt es auch keinen Eintrag. Ich stecke das Smart­phone weg. Schließ­lich bin ich mitten­drin und muss nur die Augen öffnen, statt auf dem Handy rumzu­wi­schen.

Baum­stämme und scharfe Hand­sä­gen – analo­ger geht es nicht.

Hier wird nicht geliked, sondern ange­feu­ert, bis die Stimme heiser ist. Hier wird niemand einge­la­den, einen Link zu teilen, sondern sein Bier. Hier gibt es keine Freund­schafts­an­fra­gen zu beant­wor­ten, man klopft sich auf die Schul­ter. So wie Otti­lie mir, weil ich die nächste Runde Radler über­nehme. Ich bin mitt­ler­weile im Kreis der Ehegat­tin­nen gelan­det. Es wird über die Gepflo­gen­hei­ten der Szene fach­ge­sim­pelt. Selbst­ver­ständ­lich schließe auch ich mich der Meinung an, dass die Stihl Show nur gecken­hafte Effekt­ha­sche­rei ist. Jawohl. 

Pappel­holz ist was für Warm­du­scher.

Sepp, Otti­lies Gatte, stol­pert glück­lich und nass geschwitzt von der Bühne. Er und sein Part­ner haben eine hervor­ra­gende Zeit vorge­legt. Otti­lie reicht ihm ein Tuch zum Gesicht abwi­schen.

 

* * *

Dritte Disziplin: Sägen

„Ziagts o, Buam!“

Alles ist echt, der Schweiß, das split­ternde Fich­ten­holz und die vielen Späne. Unser Johlen beglei­tet die Natur­ge­wal­ten auf der Bühne.

Nach dem Baum­ku­geln und dem Hacken ist das Wiagsog-Schneiden der letzte der drei Wett­be­werbe, der virtuos in Szene gesetzt wird. So eine Stim­mung muss 1974 in Kinshasa gewe­sen sein, als sich Ali und Fore­man den Rumble in the Jungle liefer­ten.

Mit einer heute nicht mehr gebräuch­li­chen Säge in Wiege­form, der „Wiag­sog“, muss zum Ende des Wett­be­werbs eine ordent­li­che Scheibe des Fich­ten­stamms abge­sägt werden. Sobald sie zu Boden fällt, wird die Zeit gestoppt. Mit dieser Säge­tech­nik haben Männer im gesam­ten Alpen­raum über Jahr­hun­derte Bäume gefällt. 

Die bäuerlich-regionalen Tradi­tio­nen bewe­gen mich. Ebenso, wie leiden­schaft­lich die Besu­cher im Fest­zelt mitei­fern. Ich sinniere, wie wohl das karge Leben in der rauen Natur in vormo­der­ner Zeit vonstat­ten gegan­gen sein mochte. Wer seine Werk­zeuge so gut beherrschte, wie die Burschen auf der Bühne, hatte zwei­fels­ohne einen Wett­be­werbs­vor­teil bei den Dorf­schön­hei­ten. Als Hoch­zeits­kan­di­dat oder zumin­dest beim Fens­terln.

Bild Säge groß

Die Wiag­sog, also die Wiege­säge, ist das eindruck­vollste Werk­zeug des Abends und eine Remi­nis­zenz an alte Zeiten. 

Heute werden Bäume mit Motor­sä­gen gefällt. Nur noch wenige Spezia­lis­ten, wie ältere Wald­ar­bei­ter, wissen um die Geheim­nisse der Wiege­sä­gen und ihrer „Schnei­de­geo­me­trie“, dieser kunst­voll geschlif­fe­nen, gefähr­lich schar­fen Werk­zeuge. Jeder, der heute in Ohlstadt antritt, hat solch ein histo­ri­sches Schnei­de­ge­rät in Fami­li­en­be­sitz und pflegt es acht­sam. Der Forts­drei­kampf ist daher auch eine Möglich­keit, das Wissen der Vorfah­ren am Leben zu erhal­ten und in die Gegen­wart hinüber zu retten. 

Keiner fälle im 21. Jahr­hun­dert in unse­ren Brei­ten­gra­den noch Bäume von Hand und doch sei es gut, diese Tech­nik zu beherr­schen, findet Markus Michl, der dieses Jahr bereits an Jose­phi, am 19. März, in Reut­berg einen ande­ren Fort­st­drei­kampf gewann. Er zwin­kert schel­misch. Der größte Vorteil sei es ohne­hin, sein Einkom­men nicht bei einem Büro­job zu verdie­nen. Die antre­ten­den Riva­len sind alle in Bran­chen tätig, die eher als tatkräf­tig zu bezeich­nen sind wie Metz­ger, Speng­ler, Zimme­rer.

Markus Michl, genannt „Kusl“, bezeich­net seine Mitstrei­ter als „gwoit­da­dig“, baye­risch für gewalt­tä­tig. Es ist keines­wegs nega­tiv gemeint, eher ein Quali­täts­merk­mal. Man kennt sich. Manch einer stand, wie Markus Michl, schon bei einem ande­ren Wett­be­werb auf dem Trepp­chen oder gewann beim Finger­ha­keln. Was alle verbin­det: Diese Männer sorgen daheim immer für genug Kamin­holz für den Kachel­ofen.

 

* * *

Meistersäger

Siegerehrung

1 Minute und 12,89 Sekun­den. „Das war das Adre­na­lin“, erklärt Sepp glück­lich seuf­zend.

Sieger des Abends werden Jakob Miller aus Leibers­berg und Sepp Fins­ter­wal­der aus Aidling, letz­te­rer der Ehegatte von Otti­lie. Die Gewin­ner sind das erste Mal bei dem Wett­kampf dabei. Stol­zer könnte auch ein Bundesliga-Aufsteiger nicht sein, der gleich in der ersten Saison die Meis­ter­schale erringt. „Das war das Adre­na­lin,“ erklärt Sepp glück­lich seuf­zend den Erfolg. Kusl, heute Drit­ter, hinge­gen stellt klar, dass auch er und sein Part­ner Anteil am Sieg haben: „In unse­rer Halle haben sie trai­niert, des san unsere Lehr­buam!“

Neben einer Urkunde erhält jeder Teil­neh­mer einen der gestif­te­ten Preise, nimmt sich der Reihe und seinem – im wahren Wort­sinn – Abschnei­den nach das, was ihm am attrak­tivs­ten erscheint. Es gibt Berg­schuhe, Werk­zeuge, eine Haus­bank, eine Kinder­wiege und vieles mehr. 

Und was suchen sich die Gewin­ner des ersten Plat­zes aus? Die Motor­sä­gen.

Geh weiter, Sepp! Otti­lie hatte so sehn­suchts­voll auf die Kinder­wiege geschielt. Sie nimmt es mit Humor, dass der Gewinn nicht gerade nach ihrem Geschmack ist. Am besten gefal­len hat ihr an dem ganzen Abend ohne­hin, wie flei­ßig und schnell die Männer zwischen den Runden immer die Bühne sauber gefegt hätten. Nicht ein Fitzel­chen hätten die über­se­hen. Dabei dachte sie immer, Männer, die putzen, versto­ßen gegen die Natur­ge­setze.

Als die Bier­glä­ser sich das letzte Mal leeren, ist das Spek­ta­kel und die eupho­ri­sche Party im Zelt so plötz­lich vorbei, wie sie rausch­haft begon­nen hatte. Insi­der feiern jetzt in der Bar am Ende des Fest­zelts weiter, wo der nicht-verheiratete baye­ri­sche Gentle­man seiner Ange­be­te­ten einen Cock­tail spen­diert. Oder zwei. Die Bar gehört zum Fest­zelt wie die Wadl­s­trümpfe zur Leder­hose. Wer aller­dings morgen beim Trach­ten­zug eine gute Figur machen, oder als Minis­trant beim Fest­got­tes­dienst dem Pfar­rer den Mess­wein reichen muss, geht jetzt lieber heim. Zwar wird das gesamte Dorf beim Fest­zug mit marschie­ren. Jedoch werden bei den Barbe­su­chern Schat­tie­run­gen körper­li­cher Fitness­de­fi­zite sicht­bar sein – von leicht verknit­tert bis maxi­mal verka­tert.
 
 
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Ich muss mich mehr­mals zwicken, um mich zu verge­wis­sern, dass heute in Ohlstadt tatsäch­lich etwas statt­ge­fun­den hat, an dessen Ende zwei Meis­ter­sä­ger auf dem Sieger­po­dest stan­den. In einer sehr, sehr kurzen Zeit­spanne wurde zehn Mal ein Baumun­ge­heuer über die Bühne hin und her geschleift, zwan­zig Fich­ten­stämme blitz­schnell durch­ge­hackt und zehn Baum­schei­ben mit einem Werk­zeug abge­schnit­ten, das es lange schon nicht mehr zu kaufen gibt. Sehr viel Brenn­holz ist dabei entstan­den. Alles ohne Elek­tri­zi­tät, Benzin oder einem Motor. 

Ich brauch noch ein Radler. Oder noch besser, einen Cock­tail an der Bar. Ich muss morgen ja auch nicht beim Trach­ten­um­zug mitmar­schie­ren.

Oder doch? Ich frag mal Otti­lie.

 

* * *

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Leserpost

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  • Meindl Sabine on 13. September 2015

    Liebe Karin,
    super — wir haben Deinen Arti­kel über den “ Forst­drei­kampf“ in Ohlstadt sehr genos­sen.
    Weiter so .…..
    lg. Bine mit Fami­lie

    Antworten
  • Dr. Angelika Holterman alias Prinzessin Lillifee on 13. September 2015

    Liebe Karin,

    bin voller Bewun­de­rung und hab mich köst­lich amüsiert. Bis Okto­ber!

    Liebe Grüße von
    Ange­lika.

    Antworten
  • Petra on 13. September 2015

    Liebe Karin,
    ein höchst amüsan­ter Beitrag über unser gelieb­tes Bayern mit seinem ganz spezi­el­len Brauch­tum. Wenn du mal wieder ein Dirndl brauchst, sag Bescheid ;)) Lg, Petra

    Antworten
  • Siglinde on 14. September 2015

    Ein span­nende Repor­tage, man kann die Holz­späne förm­lich riechen. Es ist fast, als wäre man selbst in Ohlstadt gewe­sen.
    Danke für den wunder­ba­ren Ausfkug und die schö­nen Bilder.
    Siglinde

    Antworten
  • Ingrid on 14. September 2015

    ein sehr schö­ner Arti­kel, was es alles in unse­rem schö­nen Land gibt :-)
    ich freue mich auf viele schöne Arti­kel von dir liebe Karin

    Antworten
  • Andrea on 14. September 2015

    Liebe Karin,
    Ein sehr unter­halt­sa­mer und leben­di­ger Arti­kel. Es ist, als wäre ich dabei gewe­sen!
    Liebe Grüße von Andrea

    Antworten
  • Josef on 14. September 2015

    Mir fällt dazu nur eines ein: „Es muss ein Sonn­tag gwesn sein, ein Tag voll hellem Sonnen­schein, es war ein Glücks­tag, ganz gewiß, wia unser Bayern­land entstan­den ist.“
    Danke für die amüsante Repor­tage mit vielen schö­nen Bildern

    Antworten
  • Bettina on 14. September 2015

    WOW, es ist eine sehr gelun­gene und super span­nende regio­nale Repor­tage. Die Fotos sind sehr nah am Gesche­hen, als ob man mitten drin wäre… ich hatte viel Freude beim Lesen! Danke.

    Antworten
  • Helen on 14. September 2015

    I love it!!!!!!!!
    So schön, witzig, liebe­voll, eigen­sin­nig — herr­lich! Bitte mehr davon!

    Antworten
  • Barbara on 14. September 2015

    Wunder­schön geschrie­ben, Karin und tolle Fotos! Da hätt man ja direkt Lust sich auch in ein Dirndl zu schmei­ßen und mitzu­fei­ern! Freu mich schon auf den nächs­ten Arti­kel!
    Ganz liebe Grüße, Barbara

    Antworten
  • wahnie on 14. September 2015

    Super Arti­kel! schwer mitge­fie­bert und sehr geschmun­zelt!!

    Antworten
  • Sabine on 14. September 2015

    was für ein netter Bericht und so schöne Bilder. Das Format des Beitrags ist gut und abwechs­lungs­reich. Gefällt mir sehr gut, da freue ich mich schon auf den nächs­ten Bericht. Und übri­gens: Ich habe schon gleich mal die Axt geschärft und fang an zu üben, dann kann ich in ein paar Jahren gegen die stram­men Manns­bil­der antre­ten.
    Macht weiter so!

    Antworten
  • Dagmar on 14. September 2015

    Der Arti­kel von Karin Loch­ner war sehr gelun­gen. Lange habe ich keine Repor­tage mehr gele­sen über etwas, von dem ich wirk­lich noch nie gehört hatte. Und noch dazu so geschrie­ben (und gefilmt), dass ich jetzt das Gefühl habe, dabei gewe­sen zu sein. Merk­wür­dig: Sogar die Musik klingt in meinen Ohren nach.
    Danke für diese Episode!

    Antworten
  • Renate on 14. September 2015

    ..und wieder hat sich mir ein neuer Mikro­kos­mos über ein mir völlig unbe­kann­tes Thema geöff­net. Karin Loch­ner ist es, mit ihrem kompe­ten­ten (denn sie ist ja aus der Ecke), origi­nel­len und zugleich humor­vol­len Schreib­stil, gelun­gen mich an einer Welt teil­neh­men zu lassen der ich norma­ler­weise nicht so viel Aufmerk­sam­keit schen­ken würde. Der Arti­kel zusam­men mit den tollen Fotos ist eine abso­lute Berei­che­rung.

    Antworten
  • Heidi on 15. September 2015

    …wir began­nen zu lesen, sahen die Bilder und wünsch­ten uns dabei gewe­sen zu sein, Gratu­la­tion zu dem wunder­ba­ren Arti­kel und den stim­mungs­vol­len Fotos!
    Liebe Grüße
    Heidi und Hermann

    Antworten
    • peter von felbert on 25. September 2015

      danke liebe heidi, danke lieber hermann, wenn ihr das sagt, zaehlt das doppelt, denn euch ist diese welt vertrau­ter als mir. liebe gruesse peter

  • Heidi on 15. September 2015

    Hallo ihr beiden, 

    schön dass es noch Menschen gibt, denen das Brauch­tum und die baye­ri­sche Lebens­weise wich­tig sind und die auch der jungen Gene­ra­tion zeigen, was unser Land zu bieten hat.
    Peter deine Bilder sind wie immer haut­nah an den Menschen dran und gran­dios.

    Danke euch dafür
    Liebe Grüße Heidi

    Antworten
  • stephanie on 16. September 2015

    ganz wunder­ba­rer text, ganz wunder­volle bilder!

    Antworten
  • Caroline Klein on 19. September 2015

    Ganz bezau­bernd geschrie­ben liebe Karin, ein herz­haf­tes Origi­nal :)
    Die Suche nach den Details eröff­net einem ganz neue und tolle Blick­win­kel.
    Sehr, sehr gelun­gen, auch die Präsentation…thumbs up :)
    Liebe Grüß­lis
    Caro

    Antworten
  • Tanja on 20. September 2015

    Wie schön, dass Ihr dafür sorgt, dass auch unge­wöhn­li­ches baye­ri­sches Brauch­tum Verbrei­tung findet — verständ­lich und anschau­lich auch für die Nicht-Bayerischen Mitbür­ger. Und die Urbay­ern schwel­gen beim Lesen in ihren Heimat­ge­füh­len ;-)
    Vielen Dank für diesen tollen Bericht!

    Antworten
  • Katrin Burger on 20. September 2015

    Wir haben den Arti­kel mit Freude gele­sen. Wirk­lich super beschrie­ben und mit den Fotos und Videos fühlte man sich mitten­drin.
    Wir freuen uns schon auf den nächs­ten Arti­kel von Dir!!!

    Antworten
  • Silke on 20. September 2015

    Ein wunder­ba­rer und super­span­nen­der Arti­kel!!! Macht rich­tig Lust, sich auch mal in ein Dirndl zu werfen und Bayern zu erkun­den. Aber eigent­lich habe ich ja das Gefühl, ich war dabei, habe alles haut­nah erlebt, mitge­fie­bert, geschmun­zelt, gelacht! Herr­lich!
    Nur das Radler fehlt mir jetzt!
    Wunder­schöne Fotos, Klasse Inter­views, ich freue mich auf mehr von der Auto­rin und dem Foto­gra­fen!!!

    Antworten
  • Andreas on 20. September 2015

    Hallo Ihr Repor­ter in Wort und Bild,
    glei­cher­ma­ßen bewegt und bewe­gend, greif­bar und leben­dig, was Ihr da doku­men­tiert und kompo­niert habt. Ein herz­li­ches Danke für diesen Blick in die Einge­weide „unse­res“ ober­baye­ri­schen Brauch­tums – abso­lut gelun­gen, ohne Verklä­rung ist man irgend­wie verzau­bert .. ich jeden­falls bin schon gespannt auf den nächs­ten Streich!
    Danke und herz­li­chen Gruß
    Andreas aus München

    Antworten
  • Maria M. Koch on 21. September 2015

    Super. Ich fühlte mich quasi mit auf der Bühne. Tolle Kame­ra­füh­rung, guter Schnitt und feiner Text. Otti­lie gefiel mir beson­ders gut.

    Antworten
    • peter von felbert on 25. September 2015

      und die otti­lie gefiel sich selbst auch beson­ders in karin s text. das freut mich besom­ders. denn unsere episode ist auch als eine kleine liebes­er­klae­rung an diese beson­dere welt im ober­land gemeint. liebe gruesse peter

  • Gabriel Eder on 21. September 2015

    Na Pro-Sit! Mir läuft ange­sichts dieser frene­ti­schen Atmo­sphäre das Wasser im Mund zusam­men. Ich rieche förm­lich das „Frisch Zapfte“ und das kuli­na­ri­sche Fest­mahl. Alles zusam­men garniert mit Hobel­spä­nen und männ­li­chem Testo­ste­ron. Die Leis­tun­gen sind gran­dios und die Teil­neh­mer haben sich jeden­falls das Prädi­kat „Bayri­sches Rein­heits­ge­bot“ verdient.

    Gratu­la­tion zu dieser anre­gen­den Lektüre, ach ja Karin, Frech­heit siegt, egal ob in Bayern oder Tirol!

    Antworten
  • Charlotte on 21. September 2015

    Liebe Karin,
    ich habe den Beitrag mit Vergnü­gen ange­schaut und gele­sen.
    LG Char­lotte

    Antworten
  • Filiz und Mikail aus Essen im Ruhrgebiet on 21. September 2015

    Hallo Karin,
    ein super Beitrag, wir wußten gar nicht das es solche Wett­kämpfe gibt. War rich­tig inter­es­sant anzu­schauen, wir haben beide mit gesägt und gehackt. Würden uns so etwas einmal gern live anschauen wenn wir nicht so weit weg wohnen würden. Weiter­hin viel Erfolg für deine Arbeit liebe Karin wünschen dir Mikail und Filiz

    Antworten
  • Martina Treichl on 22. September 2015

    Hallo Karin,

    ich habe den Beitrag mit Span­nung und einem Lächeln in meinem Gesicht gele­sen. Viel­leicht zieht es mich ja auch mal zu dieser Veran­stal­tung, du hast mich auf jeden Fall mit deiner Sicht­weise über­zeugt.
    LG. Martina aus Söll

    Antworten
  • Anja-Susann HUber on 23. September 2015

    Ganz guat! — Witzig, humor­voll, aufschluss­reich, infor­ma­tiv.….……+ schöne Bilder. Ois in Oam quasi!!!

    Anja-Susann Huber

    Antworten
  • Yvonne on 23. September 2015

    Toller Text, tolle Bilder. Ich würde gerne mehr von Ihnen lesen. weiter so!

    Antworten
    • peter von felbert on 25. September 2015

      danke yvonne, das ehrt uns. liebe gruesse peter

  • Andrea Schütz on 23. September 2015

    Liebe Karin, der Arti­kel von dir war sehr schön zu lesen. Sehr leben­dig und man konnte sich sehr gut, auch ohne BIlder, vorstel­len, wie dieser Wett­kampf unge­fähr ausschaut. Die Spra­che und die Texte fand ich witzig, es ist selten in der Groß­stadt, wie München, noch rich­ti­ges Baye­risch zu hören. Coole Film­auf­nah­men. Mir ist funk­tio­nel­les Fitness­trai­ning dabei einge­fal­len.

    Weiter so! Und ich würde noch in der Zukunft mehr von dir lesen.

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  • Beate on 24. September 2015

    Liebe Karin, der Arti­kel ist sehr schön geschrie­ben. Ich bin in Ohlstadt schon gera­delt, wunder­schön.
    Die Fotos ein Traum.
    Vielen Dank und ich freue mich auf neue Arti­kel von Dir.
    LG Beate

    Antworten
  • Daniel Reiter on 24. September 2015

    der perfekte auftakt zur wiesn. und irgend­wie auch anti-wies’n programm, da es dort ja offen­bar nur einhei­mi­sche gibt.

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    • peter von felbert on 25. September 2015

      so ist es. wahr­schein­lich war so wie beim forst­drei­kampf in ohlstadt heute , die wiesn in muen­chen vor hundert jahren.

      liebe gruesse peter

  • Gudrun Huber-Hoffmann on 24. September 2015

    Halle liebe Karin,
    Anja hat mir den Link vom archai­schen „Forst­drei­kampf“ in Ohlstadt geschickt.
    Ich war erstaunt und amüsiert, mit welcher Ernst­haf­tig­keit die Manns­bil­der diesen
    Wett­be­werb zele­briert haben.
    Ihre Repor­tage und die Fotos sind Spitze, besser gehts nicht.
    Danke, daß ich von etwas erfah­ren habe, wovon ich keine Ahnung hatte, obwohl
    wir jahre­lang, als unsere Kinder klein waren, das Land­le­ben auf einem Bauern­hof
    in Groß­weil genos­sen haben. Dieser Ort ist ja nicht allzu­weit von Ohlstadt entfernt.
    Alle guten Wünsche für Ihr Schaf­fen, Sie sind ein echtes Talent.
    Liebe Grüße
    Gudrun Huber-Hoffmann

    Antworten
  • marion maierhofer on 24. September 2015

    Liebe Karin,
    es macht so rich­tig Spaß, den Männern bei ihrer ehrli­chen Hand­ar­beit zu zuschauen. Video­se­quen­zen und Text, der origi­nell rüber­kommt, wech­seln sich rhyth­misch gut ab.
    Am besten gefällt mir das Bild, auf dem die Zähne der Wiege­säge so deut­lich zu erken­nen sind, hab ich noch nie gese­hen.
    Die Repor­tage war so erfri­schend wie das Bier, das den Teil­neh­mern durch die Kehle lief. 

    Liebe Grüße
    Marion

    Antworten
  • Renate Moser on 24. September 2015

    Liebe Karin.
    herr­lich, dieses baye­ri­sche Tun zu betrach­ten. Auch Deine amüsan­ten Texte und Inter­views haben mir große Freude gemacht.

    Antworten
  • Thekla Hartwig on 25. September 2015

    Liebe Karin,
    Also — da brauch ich nicht Otil­lie fragen .….
    Mir hat deine Episode ganz vorzüg­lich gefal­len! Da war man ganz nah mit dabei .
    Ich freue mich auf weitere Repor­ta­gen von DIr .
    herz­li­che Grüße von Thekla

    Antworten
  • margie otte on 25. September 2015

    hallo!
    ich bin im allgäu auge­wach­sen und mich erin­nert karin loch­ners arti­kel an meine kind­heit, die trach­ten, der dialekt, die tradi­tio­nen und das männer dort noch männer sind!
    ich hoffe, das diese tradi­tio­nen sich noch ewig halten, das ist heimat, das ist bayern und das gehört zu unse­rer geschichte!

    Antworten
  • Nadja on 25. September 2015

    Für mich als Neuling, was bayri­sche Kultur betrifft, ein sehr gelun­ge­ner, infor­ma­ti­ver und witzi­ger Bericht.

    Antworten
  • Steffi on 26. September 2015

    Schön, dass es so etwas in unse­rer heuti­gen Zeit noch gibt. Ich bin ein Fan von „Einhei­mi­schen Festen“. Der passende Beitrag zur Wiesn-Zeit, ohne Promis, mit echten Kerlen, Man fühlt sich in dem Beitrag von Karin Loch­ner mitge­nom­men in eine Gemein­schaft, durch die schö­nen Aufnah­men von Peter von Felber mit dabei zu sein. Weiter so, gerne auch wieder in bayri­scher Mund­art und für mich als Säch­sin hilf­reich mit „Unter­ti­tel“ :).
    Steffi

    Antworten
  • Viola Lombard on 26. September 2015

    Liebe Karin, ich finde den Beitrag über den Forst­bei­trag in Ohlstand span­nend. Auch ich als Nicht­baye­rin würde da gerne dabei seien. Super Beitrag.

    Viola

    Antworten
  • Mone on 27. September 2015

    Bravo! Ein herr­li­cher Bericht mit super Film­ein­spie­lun­gen! Man hat das Gefühl, live dabei zu sein. Ja, Bayern is scho schee :-))
    GLG aus der Haupt­stadt mit Herz, Mone

    Antworten
    • Steffen on 16. März 2016

      Das kann ich nur bestä­ti­gen! Ich hab das Holz, den Schweiß und das Bier gero­chen, die Begeis­te­rung gefühlt und total mitge­fie­bert!

  • Markus Michl ( Kussl) on 27. September 2015

    Habe­dere Karin,
    top Atikel, top Repor­tage, top Film­aus­schnitt und Inter­view vom “ Forst­drei­kampf in Ohlstadt“.
    Ich habe ihn schon a paar mal oh´gschaugt weil er mia so g´feud…!!!
    Find ich super von euch das von unse­rer Heimat mit Bayri­schem Brauch­tum und auch Bayri­sche Sport­ar­ten eine derar­tige Repor­tage somit auch puplik gemacht wird.
    Werde euch auf alle Fälle vor dem nächs­ten Wett­kampf info­mie­ren wenn wieder ein Bay. Forst­drei­kampf oder ein “ Wiagsogschnei´n“ statt­fin­det.
    l.g. Markus & Klausi
    3. Platz Bayri­sche Meis­ter­schaft im Forst­drei­kampf

    Antworten
  • Ottilie Finsterwalder on 27. September 2015

    Ich habe sehr geschmun­zelt. :-)
    Vielen Dank für diesen humor­vol­len Bericht. Der Abend ist so noch einmal zu einem unver­gess­li­chem Erleb­nis gewor­den.

    Lieben Gruß Otti­lie Fins­ter­wal­der

    Antworten
  • Phil on 7. Oktober 2015

    Ganz gros­ses Kino !

    Antworten
  • Dr. Angelika Holterman on 25. Oktober 2015

    Nach dem Gesund­heits­se­mi­nar erst habe ich Karin Loch­ner köst­li­chen Beitrag über den „Forst­drei­kampf“ ange­schaut. „Alle Achtung“ sag ich als frühere Film­au­to­rin beim Baye­ri­schen Fern­se­hen! So eine Mischung aus persön­li­chem Erle­ben, herr­li­chen Kommen­ta­ren und Film­aus­schnit­ten ist nur in diesem Medium möglich. Pfun­dig! Bärig! Toll!
    Ange­lika Holter­man

    Antworten
  • Ottilie Finsterwalder on 15. Januar 2016

    Liebe Karin,

    wir sind sehr stolz darauf, dankt dir Lieber Karin in diesem „beson­de­ren“ Buch vorzu­kom­men:
    The Travel Episo­des / Geschich­ten von Fern­weh und Frei­heit
    von Johan­nes Klaus
    (Seite 235)

    Unver­gess­lich für die Nach­welt fest­ge­hal­ten.

    Herz­li­chen Glück­wunsch zu deinem gelun­ge­nen Arti­kel.

    und viele Grüsse von Otti­lie Fins­ter­wal­der,
    (Ehefrau vom Baye­ri­schen Meis­ter im Forst­drei­kampf)
    und Josef Fins­ter­wal­der, Baye­ri­scher Meis­ter im Forst­drei­kampf 2015

    Antworten
  • Sabrina on 14. Februar 2016

    Habe das Buch schon daheim und bin begeis­tert, dass ich zu diesem schö­nen Beitrag noch mehr Fotos und auch Filme auf der Webseite gefun­den habe.

    Antworten
  • Herrad Kaut on 18. Februar 2016

    Liebe Karin,
    Deine Geschich­ten habe ich mit großem Vergnü­gen gele­sen. Ich hoffe, in Zukunft noch oft so ange­nehm und inter­es­sant von Dir unter­hal­ten zu werden.
    Herz­li­che Grüße
    Herrad Kaut

    Antworten
  • Bärbl on 16. März 2016

    Man muss nicht immer in die Ferne fahren um Außer­ge­wöhn­li­ches zu erken­nen und erle­ben! Danke für diesen super Arti­kel über unsere Heimat und die tollen Bilder und Videos. Bitte mehr davon!

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