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The Travel Episodes

Durch Zeit und Raum mit Johannes Klaus

Under the Dome

Mein Kindheitstraum wird wahr.
Wir reisen in die Südsee.

„Jetzt gehen wir nochmal schnell zur Südsee rüber!“

Ausgelassen zeigt Janet in Richtung der kleinen Anhöhe. Ich blicke mich erstaunt um. Zu unserer Rechten steht ein Pfau. Er schlägt kein Rad, er schaut uns nicht an, bleibt stumm. Linkerhand liegt eine Frau, hingeworfen auf eine Plastikliege. Sie ist sehr breit, auf ihrer Schulter eine bunte Tätowierung. Ein Junge sitzt neben ihrem fast leblos anmutenden Körper und sieht uns mit leerem Blick an. Er muss ihr Kind sein, denke ich, die Ähnlichkeit ist frappierend.

Wir ersteigen über ein paar Stufen die Erhebung und spazieren an der im Sonnenlicht glitzernden Lagune vorbei. Unter einem Wasserfall plantschen Menschen. Sie sind nicht nackt, obwohl ich der tiefen Überzeugung bin, dass man sich unter einem Wasserfall grundsätzlich unbekleidet räkeln muss. Im selben Augenblick verwerfe ich diesen Gedanken wieder, nein, es wäre keine gute Idee, niemand möchte euch Plantscher blank ziehen sehen. In anderen Kulturen badet man vollbekleidet, das wäre vielleicht sogar noch besser, als diese schmale Badebekleidung hier. Klarer Punkt pro Hinduisierung des Abendlandes.

Über dem Wasserfall stehen drei Hütten. „Das sind Junior Suites am Rand des Regenwaldes, mit Blick über die Lagune!“, erklärt die führende Frau begeistert.

„Eine Übernachtung hier ist echtes Abenteuer!“

 
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Mal schnell zur Südsee? Das war wirklich übertrieben, gute Frau, denke ich, da ist doch erst mal der Regenwald! Doch die Dame kennt sich aus. Es gibt einen Tunnel, einen Schleichweg, die Abkürzung direkt zur Südsee.
 
 
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Ich lasse das Wort wieder und wieder auf meiner Zunge zergehen,

Südsee

– mein jahrelanger Traum, seit ich in jungen Jahren in einem sogenannten Lustigen Taschenbuch eine fesselnde Abenteuergeschichte gelesen hatte…
 
 
„… Bei einem Bootsausflug in der Südsee ankern Micky und Goofy in der Lagune einer kleinen Insel, wo sie im Wasser die Überreste einer erloschenen Kultur entdecken. Zwischen den Ruinen finden sie einen riesigen Rubin. In diesem Moment taucht Kater Karlo auf, der mit seinem Segelboot unterwegs ist, um unbrauchbaren Tand an Seeleute und Insulaner zu verkaufen. Karlo wittert sofort, dass Micky und Goofy eine wertvolle Entdeckung gemacht haben müssen, und spioniert sie mit einem Abhörgerät aus. Um Goofy den Rubin abzujagen, nutzt Karlo dessen Schwäche für Meerjungfrauen aus, und verkleidet sich als Meermaid Klarissa, die mit viel Charme Goofy zur Herausgabe des Edelsteins bringen will.“
 
Klarissa
 
„Gerade als die List funktioniert, ergreift ein heranziehender Orkan die drei und wirbelt sie mit allerlei Treibgut durcheinander. In die Jagd nach dem Rubin wird nun auch noch ein Pelikan hineingezogen, der Micky und Goofy zwar aus dem Orkan befreien kann, den Rubin aber über der tiefsten Stelle des Ozeans fallen lässt…“
 
 
Noch heute stehen mir die Haare zu Berge (vor Aufregung), wenn ich an die Bilder voller Palmen und Meerjungfrauen denke. An die echten natürlich, nicht an Karlo als Klarissa, da wäre ich nicht drauf reingefallen.
 
 

An der Südsee

 
Die Südsee ist eine herbe Enttäuschung.

Kinder, was für eine Enttäuschung.

Wir stehen vor der Südsee
und im Himmel ist ein Loch.

Reingefallen! Südsee, hehe! Habt ihr kurz geglaubt, ne?

Nun, Spaß beiseite.

Jetzt kommt die Wahrheit.

 

* * *

Eine neue Welt auf dem Mars

Do you remember the day we left earth?

Alles von vorne. Vergesst die Südsee.
Wir reisen zum Mars.

Nein, man kann nicht mal eben vom Mars zurück auf die Erde fliegen! Es ist zu teuer, Leute. Doch eigentlich gefällt es mir hier sowieso recht gut. Die Siedler haben einen feinen Job gemacht!

Als wir das Modul betreten, bekommen wir als erstes eine Art Armbanduhr. Das ist etwas retro, ich weiß, aber immerhin hat sie keine Anzeige. Eigentlich ist es nur ein Chip: Mein Schlüssel, mein Geldbeutel, meine Identität, wie seit Mitte des 21. Jahrhunderts üblich. Nur eben nicht subkutan, sondern hautfreundlich am Handgelenk.

Es war eine wunderschöne Idee, so ein riesiges Erholungsmodul in der Mars-Kolonie zu bauen.

 
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Während ich mich im Zimmer (wir sind in der sogenannten Küstenstadt untergebracht) einrichte und in die Badebekleidung wechsle, sage ich zu Marianna: „Ich glaube es ist sogar besser geworden als dieses ursprüngliche Tropen-Regenwald-Dings auf der Erde.“
 
 
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Es stimmt: die Atmosphäre hier drinnen ist sehr angenehm. Durchgängige 26 Grad Celsius herrschen, gute Luft, der Geräuschpegel ist wirklich erträglich. Aus dem Zimmerfenster sehe ich hinab auf den Check-In, es sind jede Menge Marskolonisten am Start. Sie sind fröhlich. Viele haben große Brüste, selbst die Jungs.

Das muss dieses Leben im Weltraum sein, denke ich, dass man ungeheuer drall wird.

Die Halle ist riesig. Die größte auf dem Mars. Selbst auf der Erde gibt es nur drei größere! Der sogenannte Dome des Tropical Islands, in dem wir uns hier vergnügen, ist 360 Meter lang, 210 Meter breit und 107 Meter hoch, lese ich in der Informationsbroschüre.

„Das indirekte Beleuchtungssystem sorgt im Zusammenspiel mit der UV-durchlässigen Membran auf der Südseite auch im Winter tagsüber für Helligkeit im Dome. Licht und Wärme lassen die Pflanzen wachsen und ermöglichen den Besuchern eine natürliche Bräunung.“

Foto Halle

Ich blättere eine Seite weiter. „Die 7.000 Kubikmeter Wasser der Südsee (28°C) und der Lagune (32°C) werden mit modernsten Ozonfilteranlagen gereinigt. Die Wasserqualität liegt auf Trinkwasserniveau. Die beiden Schwimmbecken aus Edelstahl garantieren beste Hygienebedingungen. Die Wassertiefe beträgt nirgends mehr als 1,35 Meter.“

Toll, denke ich, und bin ein wenig aufgeregt.

„Marianna!“, sage ich, „hör mal! Der größte Indoor-Regenwald der Galaxie! Lass uns den mal anschauen, und dann ab zur Südsee.“

Flamingos stehen in einem kleinen Teich. Sie fliegen nicht weg. „Nicht genug Platz zum Starten“, erzählt der Stations-Botaniker begeistert. „Aber hier haben sie es ja auch wirklich gut!“ Auch die Schildkröten haben es gut, sie bedienen sich am Futter der Flamingos.

Die Südsee ist ein Traum. Es wurde sogar ein Streifen blauen Himmels am Dome aufgehängt, ein kleines Loch ist darin angebracht. Ich muss an ein Zitat denken, ein afrikanisches Sprichwort, das ich kürzlich bei Facebook gelesen hatte (es war auf ein Sonnenuntergangsfoto geschrieben):

„Träumen heißt: durch den Horizont blicken.“

Schöner kann man diese Weisheit nicht in die Wirklichkeit umsetzen, denke ich dankbar.
 
 
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Dann dürfen wir fliegen. Ein Mann zieht uns an einem Seil durch die Halle. Also nicht uns direkt, wir sitzen in einem Heißluftballon (ohne heiße Luft, aber mit Helium). Was man hier nicht alles machen kann! Tausende haben hier gerade den Spaß ihres Lebens.

„Dort drüben steht Angkor Wat!“, ruft Marianna. Sie hat Recht. Man kann sich dort massieren lassen, habe ich gelesen. Das werde ich noch machen. „Ja, voll gut“, antworte ich und füge nachdenklich hinzu, „Falls das Angkor auf der Erde mal kaputt geht, haben wir also noch ein Backup-Exemplar.“
 
 
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Doch mir fällt noch etwas auf. Die vielen Menschen hier: sie sind nicht wie ich.

 

* * *

Körperkunst

Assimilierung

Ich spüre, dass ich nicht dazu gehöre. Wie kann ich mich nur besser integrieren?

Habt ihr den kleinen Jungen hier im Film entdeckt, den ganz kleinen? So ungelenk, wie er versucht Zumba zu tanzen – exakt so ungelenk fühle ich mich hier.

Als wir an den Geschäften vorbeibummeln, bemerke ich halblaut: „Marianna, alle hier haben diese Tattoos. Wenn ich das auch hätte…“ Ich kann den Satz nicht zu Ende führen, denn eine fein säuberlich aufgereihte Warteschlange lässt uns abrupt anhalten. Hier also?

Es stehen einige Tafeln mit vielen Bildern herum, die von noch unentschlossen wirkenden Besuchern umkreist werden wie Gebetstrommeln in einem buddhistischen Kloster.

„Hier also…“ wiederhole ich leise.
Mein Entschluss ist gefallen.

Hier werde ich mir mein Abzeichen holen, mein Versuch ein Teil dieser Gemeinschaft zu werden, ja vielleicht ein wenig in ihr aufzugehen, wie ein Borg im kollektiven Bewusstsein des Star Trek Universums. Ich hoffe es wirkt nicht verzweifelt, ist meine Selbsteinschätzung vielleicht von der Atmosphäre des Planeten getrübt? Wer weiß.

Nach nur vier Umkreisungen der Tafeln weiß ich genau, welches Bild mich schmücken soll. Ich stelle mich ans Ende der Schlange und warte auf meinen Moment.

Mit einem wundervollen Tattoo in braun, souverän auf dem rechten Schulterblatt platziert, halte ich mein Chiparmband an ein Lesegerät und bezahle. Acht Euro, das ist wirklich nicht zu teuer!

Stolz spazieren wir weiter.
„Das war einfach!“, sage ich.

Ich beobachte die anderen Menschen hier, und habe das Gefühl, dass sie mir wissend zunicken, wenn sich unsere Blicke treffen.

Ich bin angekommen.
 
 
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Showtime!

Das Theater liegt nur ein paar Schritte neben der Ballon-Station. Wir halten zuversichtlich und routiniert unsere Chiparmbänder an die Türen, und sie öffnen sich. Einige runde Tische stehen herum, es ist nicht voll, aber das tut der Laune keinen Abbruch. Akrobaten turnen herum, Seiltänzer tanzen, und leichtbekleidete, durchaus ansehnliche Tänzerinnen machen erotische Bewegungen zu exotischer Musik. Klasse! Wir klatschen wie verrückt.
 
 
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Der Abend bricht herein, doch das ist kein Grund sich etwas überzuwerfen: 26 Grad stabil. Ja, hier wird rund um die Uhr geplantscht, niemand muss diesen Ort verlassen, wenn er nicht will. Ein paar machen es sich auf den Liegen gemütlich und beenden den Tag so, wie sie ihn verbracht haben.

Viele andere, und darunter sind auch wir, ziehen sich irgendwann in ihre Zimmer zurück, in der Lagune, in der Küstenstadt, in den Tipi-Zeltdörfern oder in den Luxussuiten am Rand des Geschehens.

Die Nacht senkt sich über den Dome, und ich schlummere in eine wilde Traumwelt.

Schweißgebadet schrecke ich auf. An der Temperatur liegt es nicht, die Klimaanalage arbeitet wie gewünscht. Nein, im Traum ließ mich eine unerwartete Erkenntnis erschaudern: Ich habe es geschafft.

Ich bin ein Tourist unter Touristen! Hier in dieser folkloristisch ausstaffierten Scheinwelt kann ich mich nicht mehr von der Herde meiner Landsmänner und -frauen abheben. „Aber ich bin doch Reisender! Reisender!“, murmele ich schockiert.

Tourist.

Ich gehöre nicht hierher!

Mein Selbstbild ist in Gefahr. Ich muss die plebejischen Massen hinter mir lassen. Mein Assimilierungsversuch war nur Theater.

Ich muss hier weg.

 

* * *

Infos & Empfehlungen

Tropical Islands

An einem Ort der großen Ideen

Ich nehme hastigen Abschied von diesem bizarren Flecken. Die Schiebetüren öffnen sich, und ich stehe nicht mehr auf dem Mars, nicht an der Südsee. Eine Bushaltestelle, dahinter ein großer Parkplatz voller Autos.

Schon seit vielen Jahren ist dies hier, etwa 50 Kilometer südlich von Berlin, ein Ort der großen Träume: Einst sowjetische Luftwaffenbasis; nach dem Ende der DDR sollten dann in dieser Halle die gigantischen CargoLifter-Luftschiffe entstehen. Ich erinnere mich noch an die Berichte, es war ein beeindruckender Plan, leider reichte das Geld nicht. Nur die Halle wurde vollendet.

Dann kam vielleicht der größte dieser Träume.

Eine echte Tropenlandschaft, die größte seiner Art. Sommer wie Winter, Tag und Nacht sollte dies der Platz für den kleinen Urlaub werden. Ein Ort der Superlative.

Es blieb ein Traum. Dies ist ein Erlebnisbad, durchaus gelungen dekoriert. Ein Ort, der einen Ausflug wert ist: Wenn man etwas Fantasie und Geld mitbringt und seinen Dünkel zuhause lässt.

Die wenigen, die kommen und glauben, dass sie sich hiermit den Flug in ein exotisches Land im sonnigen Süden sparen können – sie werden enttäuscht.
Und die, die auch nach einem Besuch denken, dass dies ein adäquater Tropen-Ersatz ist, leiden unter einem dramatisch unterdurchschnittlichen Weltverständnis.
Nein, es ist keine Reise in die Tropen.

Es ist eine Reise auf den Mars. Und das ist schon ganz geil.

Mehr Infos: Tropical Islands

Für alle, die einen guten Überblick bekommen wollen, hat Jürgen Drensek einen preisgekrönten Film gezaubert.

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Johannes Klaus

Blogger, Grafiker, Reisender. Sein Blog Reisedepesche wurde 2011 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. Seit 2013 ist Johannes Klaus Herausgeber von Reisedepeschen, seit 2015 von The Travel EpisodesEr mag Apfelschorle in 0,5l-Flaschen und lebt in Berlin.

Leserpost

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  • Marco on 20. März 2016

    Hahahah, das Tattoo! Ich will auch eins!
    Chapeau davor, dass Du nach dem Besuch wusstest, was man über das Tropical Islands schreiben soll! Mir fehlten die Worte…

    Antworten
  • Egbert on 20. März 2016

    Was für ein unsäglicher Beitrag! Lesen wir demnächst von Exkursionen ins Phantasialand oder Legoland? Ätzend!

    Antworten
    • Johannes Klaus on 28. März 2016

      Wir werden deine Themenvorschläge gerne diskutieren! Legoland klingt gut!

  • kate on 20. März 2016

    hi johannes,
    schön, dass du dich selbst nicht so ernst nimmst.
    ich hab’s gerne gelesen.

    Antworten
  • Stefan on 20. März 2016

    Vielleicht ist die Frage, was sich hinter diesem Loch im Himmel verbirgt eine der letzten Mysterien der Menschheit. Wir stehen ganz kurz vor bahnbrechenden Erkenntnissen.
    Sie, lieber Autor, haben die Courage bewiesen diesen wilden, ursprünglichen Ort zu erforschen.

    Mit kolonialen Grüßen!

    Antworten
    • Johannes Klaus on 28. März 2016

      Ein kleiner Schritt für mich, aber…

  • Renartis on 20. März 2016

    Es erinnert an Die Truman Show!

    Antworten
  • Jenny on 21. März 2016

    Ich verneige mich vor dir, Johannes. Das ist Reisejournalismus!

    Jenny

    PS: Dein Erlebnis hast du in wesentlichen Teilen mir zu verdanken. Ohne meine Cargolifter-Aktien… schnüf.

    Antworten
    • Johannes Klaus on 28. März 2016

      Vielen Dank, Jenny! Auch für deinen großzügigen Beitrag zur Finanzierung!

  • Ariane on 21. März 2016

    Das ist schon echt ziemlich arger Größenwahn… Ich muss ja ehrlich sagen, ich war nie dort, hab mich aber im Geographiestudium ein bisschen mit dem Tropical Island beschäftigt. Interessant sind dabei die Benennungen von zB. Restaurants und die ganze Gestaltung an sich – man versucht nicht, eine reale Gegend auf der Welt oder eine bestimmte Kultur abzubilden, sondern zieht einfach alles, was irgendwie „tropisch“ und nach Urlaub klingt (egal, ob afrikanisch, asiatisch oder karibisch) zusammen und wirft es in einen Topf. Deshalb fand ich deine Assoziation mit Mars passend, ohne das Ganze je selbst erlebt zu haben: Man ist einfach völlig außerhalb jeder räumlichen Festlegung.

    So, und jetzt, was ich eigentlich sagen wollte: Toller Beitrag! Ich finds faszinierend, wie du es schaffst, aus so einem Kurzurlaub so eine Geschichte zu spinnen :) Hab ich sehr gern gelesen.

    Antworten
    • Johannes Klaus on 28. März 2016

      Danke, Ariane! Mir hat’s auch Spaß gemacht!

  • Philipp on 22. März 2016

    Sehr geil – sehr gelacht!

    Antworten
  • Chris on 27. März 2016

    Respekt, dahin habe ich mich wahrlich noch nicht getraut! Wart ihr am selben Tag dort wie Olli Schulz? Jedenfalls witziger Beitrag, mal was anderes!

    Antworten
    • Johannes Klaus on 28. März 2016

      Nein, aber Olli Schulz hat das Internet definitiv mehr bewegt :)

  • Norah on 27. März 2016

    Da fahr ich dann doch lieber mit Micky und Goofy in die echte Südsee.
    Obwohl…. so eine Ballonfahrt wär schon ganz geil. Und ein sexy Tattoo wollt ich auch schon immer mal haben. Und die vielen schönen Menschen dort. Auf geht’s zur tropischen Insel!

    In wenigen Minuten hast du mich von einer Reisenden zur Touristin gemacht. Herzlichen Dank auch.

    Antworten

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