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The Travel Episodes

Bild Hagemann

8.9.
Da war ich nun in Santiago angekommen – und musste feststellen, dass, wenn der Weg das Ziel ist, es ziemlich blöd ist, das „Ziel“ zu erreichen, das dann nämlich nichts anderes ist als das Ende des Weges und damit ein ziemlicher Spaßverderber.

Gut, ich habe da Jesus wiedergefunden. Wie sich das für eine Pilgerreise gehört. Er hat mich herzlich in den Arm genommen und sich gefreut, mich zu sehen. Ich kannte ihn ja schon aus der Herberge davor, wo er im Bett neben mir geschlafen hat. Und geschnarcht. Ein temperamentvoller alter Spanier mit Rauschebart, wir hatten uns gleich von Anfang an gut unterhalten. Gewandert sind wir dann aber einzeln, er wollte noch mit Javier und Ruth frühstücken.

Unterwegs habe ich dann Rafael aus Israel getroffen, der von mir wissen wollte, ob das wohl gilt, wenn er als Jude in der Kathedrale eine Kerze für die Mutter einer Freundin anzündet, und ich fand, ja, und wir haben uns so ins Gespräch vertieft, dass wir irgendwann mittags plötzlich vor eben dieser Kathedrale standen und dumm guckten. „Oh, ach ja. Das wars dann wohl, oder?“

Er wollte eine kirchlich gestempelte Pilgerurkunde, ich nicht, wir gingen auseinander.

Nun saß ich also einigermaßen ratlos in einer Bar vor meiner heißen Schokolade, die Herberge, in die ich wollte, war schon wieder “completo“ – und dann bin ich einfach weitergelaufen, aus der Stadt wieder raus, weiter nach Westen Richtung Finisterre.

9.9.
„Landschaft mit Gegend“, wie Veras Vater gesagt hätte.
Vor allem früh morgens kann man gar nicht genug gucken, wenn der Nebel sich so langsam aus den Schluchten schleicht und über die Felder davonmacht, während die Sonne mit entschlossenem Griff ein paar letzte Wolken zur Seite schiebt und sich Platz verschafft und dreimal räuspert für ihren Auftritt. Dann muss man in Minuten Hose und Jacke wegpacken und das kurze Röckchen doch wieder aus seiner „Jetzt ist Herbst, das lohnt nicht mehr“-Ecke des Rucksacks herauszerren.
Um nachher genau so flugs das beim großen Dauerguss in Navia erstandene militärgrün metallicfarbene Regencape überzuwursteln und kurz darauf schon wieder an den Rucksack zu hängen.

10.9.
Die letzten siebzehn km haben angefangen. Man sieht das Meer.

Es ist zum Heulen schön.

11.9.
Ich sitze in Fisterra, dem letzten Dorf, in das ich wollte und dem einzigen auf der Halbinsel Kap Finisterre, an meinem letzten spanischen Draußen-in-der-Natur-Abend und versuche mich an den Gedanken zu gewöhnen.

Laufen, bis es einfach nicht mehr weiter geht, weil da ein sehr großes Gewässer anfängt, das man mit normalem Glauben zu Fuß nicht überqueren kann, ist ein weit einleuchtenderer Abschluss, als mitten im Touristenrummel vor einer seit drei Jahren eingerüsteten Kathedrale zu stehen, in der Knochen aufbewahrt werden, die vielleicht einem Typen gehört haben, der mal mit Jesus auf Tour war. Selbst wenn – wie viel von seinem Wesen würden diese Knochen enthalten? Und was heißt das, wenn ausgerechnet der Schädel nicht dabei ist und womöglich woanders angepilgert wird? Ich vermute, ich sollte, wenn ich schon einen Namen für die Aktion suche, den ganzen Marsch eher Medicin Walk als Wallfahrt nennen.

Ich habe mir folgerichtig keine Compostela ausstellen lassen, aber eine Fisterrana, also keine Urkunde über Jakobspilgerei aus religiösen Gründen, sondern eine, die es hier in der Herberge für alle gibt, die „zu Fuß bis ans Ende der Welt“ gegangen sind.

Die Motive, aus denen hier gewandert wird, sind ja sowieso extrem unterschiedlich.

Die Knochenanbeter sind deutlich in der Minderzahl, wiewohl es etliche katholisch motivierte gibt. Eine polnische Vierergruppe kam mit eigenem Priester, der jeden Tag irgendwo am Weg in der freien Natur und in vollem Priesterornat für die anderen eine Messe feierte. Er kann unmöglich weitere Wechselklamotten im Rucksack gehabt haben. Oder die anderen haben sie aufgeteilt und mitgetragen. Jedenfalls war es sehr schön, zu sehen und zu hören, wie sie um einen flachen Stein herumsaßen und beteten und sangen.

Dann gibt es die allgemein Sinnsuchenden, oft Leute in Krisen oder an Punkten, wo sie nicht weiterwissen. So wie José aus Madrid, der mir erzählte: „Montag war ich noch im Job als Elektroniklehrer an der Schule, meine Freundin hatte mich verlassen, und mit meiner Familie hatte ich Ärger wegen der Drogenprobleme. Ich wusste, ich muss etwas tun. Da habe ich gekündigt, und Donnerstag war ich auf dem Jakobsweg.“

Dann gibt es die Gesundheitsbewussten wie Benjamin: „Ich hab das vor zwei Jahren schon mal gemacht – ich war noch nie so gesund wie danach.“

Oder wie Hans: „Auf jedem Camino nehme ich zwölf Kilo ab!“ Ich: „Dann machs nicht zu oft, sonst biste weg.“ Er: „Nee! Über Weihnachten hab ich die immer wieder drauf.“
Oder die Sport-Pilger, das sind viele: „Nein, keine Pause jetzt, wir müssen Santiago erreichen! Und heute noch mindestens bis La Islas. Du nimmst den Umweg über die Küstenpfade? Der ist mindestens drei km länger! Wir gehen Landstraße, da kann man auch mehr Tempo machen. Was ist denn dein Tagesschnitt so?“

Oder die Langstreckenpilger, denen aus unterschiedlichsten Gründen tausend Kilometer noch lange nicht reichen, und die gewöhnlich sehr stolz darauf sind, dass es so ist.
„Hallo, ich bin der Frank aus Wiesbaden. Und? Wo bist du denn losgelaufen?“
„In Irún.“
„Ach, in Irún.“
Pause. Er wartet sichtlich auf die Gegenfrage.
Ich tue ihm den Gefallen. „Und du?“
Kunstpause, Blick zum Horizont, gespielt bescheidener Blick zu Boden, dann mit betonter Beiläufigkeit: „Ich? In Wiesbaden….“.
Diese Sorte kontert die Statusabfragen der Kilometerfresser gern mit: „Ach weißt du, nach so vielen Kilometern muss ich mir nichts mehr beweisen…“

Das Gegenstück dazu sind viele Spanier, deren Anfahrt kurz ist und der Urlaub offenbar auch. Sie kommen nur für ein paar Tage und laufen jedes Jahr die letzten 100 km eines anderen Jakobsweges – oder seit zwölf Jahren ein und denselben in winzigen Portionen, jeweils von Freitag Abend bis Sonntag Mittag.

Es gibt Pilger, die alle Sorten Pilgerabzeichen an Hut, Baumwollkleidung und abgewetztem Rucksack tragen, und die, denen man die Internet-Großbestellung im Outdoor-Shop ansieht, es gibt die Hape-Kerkeling-Doubles und die Wanderprofis mit ewig klickernden Teleskopstöcken.

Es gibt die Hochstatuspilger, die allen anderen ungefragt die Rucksäcke nachjustieren, mit Insidervokabeln aus zwölf Caminos um sich schmeißen und Gepäckratschläge geben: „An electrical toothbrush? Quite a luxury! Lots of dead weight, though…“, und die Tiefstatuspilger, die vor dem Anziehen die anderen fragen, ob eine lange oder eine kurze Hose angebracht sei.

Die Organisierten wie Ria: „Where do you sleep tonight? And tomorrow? I’m going to San Sebastian. Are you also going to San Sebastian? It’s 25 km, I checked it all out, I planned all the way, every seventh day will be a rest day, it’s my first Camino, and your’s? I’ve been planning it for three months, and I am SO excited!“

Und die Hyperspontanen wie Ruth, die an ihren Portugalurlaub spaßeshalber noch eben zwei Tage Camino anhängen wollte. In brandneuen 24,- €-Trekkingschuhen und mit Weltreiserucksack. Sie hatte eine ausladende und stabile Hängematte für zwei bis drei Personen dabei, Schlafsack, schicke Schuhe für die Stadt, ihr Laptop (vergessen vorher auszupacken) und noch jede Menge Zeug und war eine der bestgelaunten Pilgerinnen, die ich überhaupt getroffen habe. Das war 20 km vor Santiago auf dem völlig überfüllten Camino Frances, nach ihren ersten 10 km. Da hatte sie schon so viele Blasen, dass sie mit den ganzen unschönen Nadel-und-Faden-Tricks der Profipilger anfing und davon redete, morgen vielleicht doch lieber den Bus zu nehmen, denn übermorgen müsse sie zu einer Zombie-Party und in der Lage sein, vor Zombies wegzurennen, “and that’s more important than the fucking Camino!“ (Diese Art Dialoge bekommt man in Hotels einfach nie zu hören.)

Ruth hatte mit derselben Improvisationsmethode wie ich, nur von Latein und Französisch ausgehend, an ihrem halben Wandertag von ihren Spontankumpels Jesus (das war der temperamentvolle Alte, der weder Englisch noch sonst etwas Unspanisches sprach) und Javier schon so viel Spanisch gelernt, dass sie sich laut und fröhlich und in ganzen Sätzen mit allen unterhielt, und wo ihre erfundenen Vokabeln allzu weit vom Original abwichen, konnte Javier aushelfen. Er war aber ganz fassungslos, wie wenig er aushelfen musste.

Ruth hat dann, wie mir Jesus bei unserem Wiedersehen in Santiago erzählte, tatsächlich den Bus genommen.

Man kann mit diesem Schubladendenken und Pilgertypisieren eine Menge Spaß haben, liegt aber oft auch schwer daneben.

So wie bei Philipp.

Jan aus Holland hatte mir bei einer gemeinsamen Pause von einem Siebzehnjährigen erzählt, den sein Vater auf den Jakobsweg geschickt habe. Ohne Handy, nur mit Buch. Beeindruckend.

Ungefähr um dieselbe Zeit lief mir gelegentlich eins von diesen Hape-Kerkeling-Doubles über den Weg, sah aus wie für den Film gecastet und hatte ein Ungetüm von Pilgerstab, das förmlich schrie: „Ich bin auf www.alles-für-den-profipilger.de bestellt worden!“ – mindestens vier cm Durchmesser, zwei Meter lang und mit einem Messinggewinde in der Mitte, zum Auseinanderschrauben.

Und dann beschwerte er sich bei mir in schwäbischem Tonfall, die Sorte Schwäbisch, die für Nordlichter so unfassbar altklug klingt, über Mitpilger, die einfach Betten reservieren, das sei ja nicht die rechte Art, und er wirkte dabei dermaßen wie ein dreißigjähriger Dauerstudent, der noch bei Mutti wohnt, einer von denen mit Kindergesicht bis ins hohe Alter… kurz: ich bin ihm ziemlich aus dem Weg gegangen.

Ach ja, gesiezt hat er mich auch noch, dieser Demonstrativpilger!

Ich habe ihm, als er mich in Villaviciosa erneut anschnackte und sich beklagte, dass mal wieder alles vorreserviert war und kein Bett mehr zu kriegen, dann auch nur mäßig begeistert von der Herberge erzählt, in der ich ein paar km weiter unterzukommen gedachte und von deren Betreibern ich wusste, dass sie nur ein Drittel ihrer Betten reservieren und den Rest für risikofreudige Wanderer freilassen. Ich wollte mich ja jetzt nicht unbedingt den ganzen Abend von ihm siezen lassen. Aber ohne Bett lassen konnte man ihn ja auch nicht.

Und abends habe ich ihn zum ersten Mal ohne das Kerkeling-Hütchen gesehen, er hatte den Kopf voller nassgeduschter Löckchen, saß lächelnd in der Abendsonne und sah so jung und kindlich aus, dass ich endlich schaltete und fragte: „Sag mal, bist du eigentlich siebzehn?“ „Ja“, sagte er. „Ich bin Philipp.“

Und, wie sich rausstellte, nicht vom Vater verdonnert, sondern auf eigenen Wunsch unterwegs, zum Entsetzen von Mutter und Oma. Vom Vater war nur die Idee, es auf die altmodische Weise – ohne Googlemaps, GPS und booking.com – zu bewältigen. Und so lief er wochenlang allein in Spanien herum, schlug sich durch, fand nette Leute wie Jan (oder auch so unhöfliche wie mich) und hatte jede Menge Spaß. Ich konnte es kaum fassen.

Und dann verloren wir uns wieder eine Weile aus den Augen und trafen uns später zur beiderseitigen Freude in Tapia di Casariego wieder, wo die Herberge so spektakulär auf dem Felsen der Steilküste thront und man vom Garten aus die Sonne ins Meer sinken sieht. Und da musste ich ihn doch mal fragen: „Sag mal, dein Pilgerstab – hast du den im Internet auf so ner Pilgerseite bestellt?“

„Nee!“, sagte er. „Den hab ich selber gemacht.“

„Was?“, meinte ich, leicht überrumpelt. „Bist du Waldorfschüler?!“
„Nein,“ sagte er, „mein Vater ist Tischler und hat mir was gezeigt, und ich kann die Werkstatt benutzen, und ich dachte einfach, es wäre schön, wenn man sich in der Fremde auf ein Stück Heimat stützen kann. Und zum Auseinanderschrauben musste er sein, weil ich doch mit dem Motorrad nach Irún gefahren bin.“
Ich hoffe, das wird mir eine Lehre sein. Ein goldiger Mensch, und bewundernswert dazu, und ich hätte das beinahe nicht gemerkt, weil ich so beschäftigt war, an der Schublade zu schieben, in die ich ihn reinstopfen wollte.

Nicht zuletzt wegen solcher Dinge ist es Brauch, dass man sich nach all dem Wandern in Finisterre, am Ende der Welt, im Meer den Reisedreck und die alten Gewohnheiten herunterwäscht. Es war reichlich kalt, das Meer, ich japste und war schnell wieder draußen. Hoffen wir, dass es es trotzdem wirkt.

Und heute Abend oben auf dem Felsen vorm Leuchtturm den Sonnenuntergang anzusehen, das war schon schön, trotz aller Wolken, die sich davorschoben.

12.9.
Heute Morgen wars erst mal nicht mehr schön. Regen und Nebel und nichts mehr zu wandern. Aber wenigstens ein kleines Stück Richtung Muxia wollte ich laufen, am liebsten zur allerwestlichsten Westspitze Spaniens, laut Karte Punto Nave 1 km nördlich vom Dorf Fisterra.

Und da sitze ich jetzt seit zwei Stunden völlig allein auf einer Klippe, an die die Wogen donnern und schäumen und kugeln und sich ranschmeißen und spritzen, und die gegenüberliegende Seite der Bucht ist mal zu sehen und mal nicht, denn die Wolken hängen auf Meereshöhe, und ich bin sehr froh über mein metallic-olivgrünes Regencape, in dem ich sitze wie in einem Minizelt.

Allmählich sollte ich aber sehen, dass ich den Rückweg finde, der Bus fährt um drei, und der Herweg war ein unmarkiertes Zickzack über die Dörfer.

13.9.
Das Leben in freier Wildbahn verdirbt uns vollkommen für die Segnungen der Zivilisation. Mir ist elendig schlecht geworden in diesem Bus, der in rasender Eile in drei Stunden zurückfuhr, was ich in gut drei Tagen gelaufen war!

Übrigens war ich dann doch noch in der Kathedrale in der Pilgermesse – es war viel schöner, als ich je gedacht hätte, und eine chinesische Gruppe hatte genug gespendet, um den Botafumeiro (auf deutsch qualmender Stiefel, das hat aber nichts mit den Schuhen der Pilger zu tun, sondern ist ein gigantisches Weihrauchfass am armdicken Seil, das über eine Rolle unter der Kathedralendecke läuft, wodurch das ganze wie eine überdimensionierte Jahrmarktsschaukel durch die Kirche saust und raucht – und alle filmen statt zu gucken und gucken es dann zu Hause in klein.) – um also den Botafumeiro zu schwenken, und das war ein Erlebnis. Ich habe gelacht und geheult zugleich, weil es so ergreifend und verrückt und gefährlich war, wie dieses tonnenschwere Silberding vor dem Altar lang flog. Es hat nicht sehr lange geraucht, womöglich haben sie zu wenig Grillanzünder reingetan, oder sie wollten Weihrauch sparen, aber es war großartig.

Und dann war ich doch noch in der Gruft, wo die Knochen liegen, die vielleicht Jakobus gehören und vielleicht auch nicht – und nehme alles zurück, was ich oben Ketzerisches geschrieben habe. Auf welche Weise auch immer, das ist ein spezieller Ort, ob durch Jakobus oder Millionen Gläubige, die die Atmosphäre da aufgeladen haben.

Ich kann verstehen, dass Leute sehr lange laufen, um das zu spüren.

Was für ein schöner und passender Abschluss für etwas, das eigentlich gar keinen Abschluss haben sollte.

Aber – man kann ja einfach wieder anfangen. Und nächstes Mal vielleicht auf die Frage „Und? Wo bist du losgegangen?“, nach bescheidener Kunstpause antworten:

„In Emsbüren…“

Titelbild © Saskia Terbrueggen
Autorenfoto © Nicole Siemers

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Eine Episode von

juliahagemann.de

Julia Hagemann

Julia Hagemann ist Kabarettistin und Sängerin, Autorin eines Fachbuchs übers Singen, mehrerer Kanonsammlungen und vieler Lieder, gibt Seminare für Gesang und Songtexten und ist dazwischen begeisterte Allein- und Zu-Fuß-Reisende.
Kopfüber eintauchen in Umgebungen, die ganz anders sind als zu Hause, dafür muss man gar nicht so furchtbar weit wegfahren. Unterirdische Wohnsilos in Spanien oder Zahnarztsuche auf dem Land in Frankreich sind eigentlich exotischer als Vulkanbesteigungen in Indonesien.

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  • Norah on 2. Dezember 2018

    Toller Text, oft gelacht. Besonders beim Abschnitt über Philipp habe ich mich wiedererkannt. Das ist mir durchaus auch schon passiert, was hab ich mich geschämt…. Heute passiert mir das kaum mehr. Zum guten Glück!

    Ich möchte auch gerne den Jakobsweg laufen, bin gespannt auf all die verschiedenen Geschichten der Pilger. Und ich werde (bescheidene Kunstpause, Blick zum Horizont) in Luzern loslaufen. ;-) Aber ich habe mir vorgenommen, mir erst etwas darauf einzubilden, wenn ich es auch tatsächlich gemacht habe. Jetzt ist es dafür noch zu früh. :-)

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