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The Travel Episodes

Ruhrgebiet

Mehr Pott geht nicht

Zeche und Kokerei Zollverein in Essen stehen für das alte wie für das neue Ruhrgebiet. Einst waren Kohle und Stahl der Stolz einer ganzen Region, heute sind es Kreuzkröten, Kunst, Architektur und Gourmetküche. Von Karin Lochner und Peter von Felbert.

Der fotogene Förderturm ist nicht zu übersehen. Eine wahre Wucht und das Wahrzeichen von Zeche und Kokerei Zollverein in Essen, einem ehemaligen Industriegebiet, das für das alte wie für das neue Ruhrgebiet steht. Dieser Ort ist wie ein Leuchtturm in der Megacity Ruhr. Und zieht mich schon beim ersten Anblick wie magisch an: was für eine riefenstählerne Schönheit! Wo ich herkomme, aus einem bayerischen Dorf, gibt es nichts Vergleichbares.Und doch war mir das Ruhrgebiet schon als Kind vertraut. Familien aus Essen, Dortmund und Recklinghausen mieteten sich während meiner Grundschuljahre in der Nachbarschaft zur Sommerfrische ein. Ich mochte die Menschen und ihren Dialekt sofort.

Als ich das Ruhrgebiet erstmalig selbst bereise, ist mir die sprachliche Färbung zwar vertraut, ansonsten aber erlebe ich einen Kulturschock. Was für ein Gegensatz zu meiner oberbayerischen Idylle.

Die geschundene Erde ist so anders als im Land meiner eigenen Kindheit: so zersiedelt, ausgeweidet und durchlöchert.

Die Fördertürme stehen Mitte der Achtzigerjahre, als ich das erste Mal hier bin, noch, aber mit der Kohle geht es auf ein bitteres Ende zu und die Stahlkrise fordert bereits ihre Opfer. Der Stolz einer ganzen Region schrumpft, die Arbeitslosenzahlen schießen in die Höhe. Die Stahlwerke, Zechen, Gasometer und Kühltürme beeindrucken mich andererseits enorm. Sie symbolisieren für mich einen Quantensprung der Menschheit.
 

Ich war in den letzten Jahren über zwei Dutzend Mal auf dem Zollverein Gelände, weil ich ein Buch über Menschen im Ruhrgebiet schrieb (gemeinsam mit dem Fotografen Peter von Felbert). Dabei lernte ich Thomas Klöß kennen, der seine Lehre noch auf Zeche Zollverein absolvierte, hauptsächlich untertage. Er bezeichnet sich augenzwinkernd als den »Letzten seiner Art«. Durch Thomas’ Erinnerungen kann ich mich an seinen Arbeitsplatz tief unter der Erde versetzten. Eine Welt, die heute nur noch wenigen Eingeweihten bekannt ist. Als ich gemeinsam mit ihm durch die unteren Zollverein-Stockwerke ohne Tageslicht gehe, spüre ich die Einsamkeit dieses lebensfeindlichen Ortes, der schnell den Tod bedeuten kann: wenn plötzlich Wasser aus den Wänden sickert, wenn Stollen einbrechen oder der Sauerstoff durch eine Explosion verschwindet.

* * *

Zweites Kapitel

Zeche der Superlative

Zeche und Kokerei Zollverein strahlen eine riefenstählerne Schönheit aus. Sind wuchtige Symbole für einen Quantensprung der Menschheit.

Woher kommt eigentlich der antiquierte Name »Zollverein«, frage ich Thomas. Er lacht. Hier lernt das jedes Kind im Heimatkundeunterricht: Als der Industrielle Franz Haniel 1847 die Grubenfelder für die Zeche kauft, benennt er sie nach dem kurz zuvor gegründeten Deutschen Zollverein. Mit diesem ersten deutschen Binnenmarkt war endlich Schluss mit den lästigen Zöllen. Davon profitierten die Industriebarone an Rhein und Ruhr enorm.

Zeche Zollverein war von Anfang an ein Vorzeigeprojekt, erklärt mir Thomas. Von den noch jungen Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer sachlich-reduziert geplant, gilt sie als Zeche der Superlative, als größte, modernste und schönste der Welt. Täglich fördert sie 12.000 Tonnen Kohle, eine bis dahin unvorstellbare Menge. Auch die Kokerei gilt als Hochleistungsmaschine. Sie veredelt die Kohle zu Koks für die Stahlverarbeitung mit 8.500 Tonnen Ausstoß täglich. Fast 7.000 Menschen arbeiten in den Spitzenzeiten in Zeche und Kokerei. Als Thomas auf Zollverein seine Schlosserlehre macht, sind die goldenen Zeiten aber schon lange vorbei. Die letzte Schicht fährt am 23. Dezember 1986 ein. Niederschmetternd für ihn und seine Kollegen. Die Kokerei produziert immerhin noch bis 1993. Dann ist endgültig Schicht im Schacht. Fortan bleibt das einst so erhabene Gelände – zu Thomas Lehrzeit ein Hochsicherheitstrakt – sich selbst überlassen.

In den folgenden fünfzehn Jahren holt sich die Natur ihren Platz zurück und wuchert machtvoll unkontrolliert in und um die verwaisten Bauten. Dann endlich Aufatmen: 2001 zeichnet die UNESCO Zeche und Kokerei mit dem Prädikat »Weltkulturerbe« aus und ein neues Kapitel beginnt. Thomas reckt die Faust: »Ein Ritterschlag!« Heute gibt Zollverein zahlreichen Menschen einen neuen Arbeitsplatz, ist Sitz mittelständischer Unternehmen, Freizeitstätte, Kultur- und Gastronomiemekka. Einrichtungen wie das Ruhrmuseum, das Choreographische Zentrum NRW, das Red Dot Design Museum sind auf dem weitläufigen Areal untergebracht. Thomas und mir gefällt besonders das Design Museum. Hier ist alles ausgestellt, was jemals mit dem Red Dot Award preisgekrönt wurde. Vom futuristischen Mixer über den formvollendeten Vibrator zum ersten iPhone. Ja, sinniert Thomas, Zollverein ist hip geworden. Alle profitieren von dem Leuchtturm-Phänomen. Thomas nennt das den Zollverein-Effekt.

* * *

Drittes Kapitel

Landlust

Früher war Zollverein die Zeche der Superlative, die größte und modernste der Welt. Ein Hochsicherheitstrakt. Heute ist sie das Gegenteil, ein Öko-Vorzeigeprojekt und Touristenmagnet.

»Heute ist Zollverein die größte Touristenattraktion der Region«, freut sich auch Oliver Häckel. Der 50-Jährige fällt mir auf, weil er die Blumen und Pflanzen um die Zeche Zollverein inspiziert, statt den Blick hinauf zu den gigantischen Gebäuden zu werfen, wie alle anderen. Oliver hält auf dem Zollverein Gelände 13 Bienenvölker. Bei einem kilometerlangen Rundgang zeigt mir der Hobbyimker daher nicht nur bedeutende Industriegeschichte, sondern auch ein einmaliges Ökosystem. An ebenjener Entstehung hat er maßgeblich mitgewirkt, als er 2013 die ersten beiden Bienenvölker auf dem Dach seines Arbeitgebers, RAG (ehemals Ruhrkohle AG) ansiedelte.

Auf den ersten Blick dominieren die Respekt einflößenden Stahlrohre und die rostroten Wände der Industriebauten.

Sehr heimelig wirkt das auf mich zwar nicht, doch die zigtausenden Honigbienen scheinen sich von den Altlasten von Zeche und Kokerei nicht stören zu lassen. Im Flug eroberten sie sich in den letzten Jahren ihre neue Heimat, sagt Oliver stolz. Mit wildem Wein, Efeu, Himbeeren, Brombeeren, Wildrosen und Liguster sei ihr Tisch zur Blütezeit reich gedeckt – die reine Freude für den summenden Bienenchor.
 

Die Idee für die Bienenvölker stammt von Olivers Chef, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der RAG Montan Immobilien, Professor Dr. Hans-Peter Noll. Geschleudert wird der Honig in der ehemaligen Schwarzkaue, also dort, wo sich die rußverschmierten Kumpels nach der Schicht den Kohlenstaub mit Kernseife abwuschen. Mehr Ruhrpott geht nicht.

Oliver wird oft gefragt wird, ob sein Honig etwa mit Schwermetallen oder Abgasen belastet sei. Er kann ruhigen Gewissens abwinken: »Keineswegs, Bienen produzieren sogar unter schwierigen Umweltbedingungen in der Regel sauberen Honig.« Sie sammeln ihr Futter aus frisch aufgeblühten Blumen, so dass kaum Zeit bleibt, Luftschadstoffe aufzunehmen. Außerdem hat die Luftbelastung im Ruhrgebiet durch den Wegfall der Montanindustrie stark abgenommen. Rußfilter, Katalysatoren und Rauchgasentschwefelung tun das Übrige. Ich stehe neben ihm oben auf dem Dach zwischen den Bienenkästen. Fast ländlich wirkt es aus dem richtigen Blickwinkel auf mich. Und da täusche ich mich keineswegs.

Denn Professor Dr. Hans-Peter Noll, wie Oliver Häckel ein Kind des Ruhrgebiets, hat nicht nur ein Faible für Bienen. Noll will ehemalige Montanstandorte, »von denen die RAG mehr als genug besitzt«, auch anderweitig nachhaltig gestalten. Und das gelingt: Heute haben Kreuzkröten, Schleiereulen, Fledermäuse, Libellen, Bienen und diverse geschützte Vogelarten in den ehemaligen Arbeitsstätten der Vorväter über- und untertage ein neues Zuhause gefunden. Wer genau hinschaut, entdeckt eine Idylle wie aus einem Landmagazin.
 

* * *

Viertes Kapitel

Pilsken und Tapas

Das Ruhrgebiet ist – wie keine andere Gegend Deutschlands – ein Schmelztiegel. Auch kulinarisch profitieren Feinschmecker vom Migrationshintergrund auf dem Herd.

Knapp 200 Jahre lang musste die ursprünglich deftige Art des Kochens den Malocher in der Zeche, in der Kokerei oder im Stahlwerk vor allem mit Energie versorgen und sättigen. Thomas zeigt seine beachtlichen Armmuskeln und schmunzelt: »Da war nichts mit Sterneküche und Chichi!« Man kochte mit dem, was der kleine Garten, der Taubenschlag und die Kaninchenzucht hergaben und nahm polnische, schlesische und ostpreußische Einflüsse auf. Aus diesen Gegenden stammten schließlich viele jener Arbeiter, die ab dem 19. Jahrhundert ins Ruhrgebiet strömten.

Der Pott galt immer als Schmelztiegel, auch auf dem Herd.

Stefan Braig und Niels Rieger kochen in der Turbinenhalle von Zeche Zollverein. Schon seit über 20 Jahren ist hier das Gourmetlokal „Casino Zollverein“. Im Eck steht noch der Respekt einflößende Kompressor, der bis 1986 die Atemluft für die in mehr als tausend Meter Tiefe schuftenden Kumpels erzeugte. Im Inneren bilden Kronleuchter einen Kontrast zur historischen Kulisse. Die freistehende Bar und der reichlich vorhandene Platz erzeugen eine offene Atmosphäre. Für Thomas und mich das Schönste: Sich mitten im Grünen bedienen lassen, im Biergarten des Casinos, mit Blick auf den berühmten Doppelbock (Förderturm) und einem sprudelnden „Pilsken“ im Glas.

Das Küchenchef-Team wirkt seit kurzem auf Zollverein. Morgens gibt es für die beiden Köche nichts Schöneres, als ihre Zutaten selbst zu ernten. So oft es geht, kommen die aus dem eigenen Küchengarten. Zwei Fußballfelder groß ist der, im fußballverrückten Pott ein echtes Referenzmaß. Souverän segeln Stefan Braig und Niels Rieger durch eigene und fremde Kulturen. Von Revier Tapas (Westfälischer Schinken, Mettenden, Mixed Pickles, Dorstener Ziegenkäse) bis sous-vide gegarter Kaninchenkeule, mit Schwarzwurzel, gelber Paprikasauce, Kartoffelschnitten und Essig-Rosinen finden sich Altbekanntes und kreative Exoten auf der Speisekarte.

 
 

 
 
Auch das Café & Restaurant Kokerei ist auf dem Zollverein-Gelände beheimatet, in der sogenannten Mischanlage der Kokerei. Hier wurde bis 1993 Kohle unterschiedlicher Qualität für die Koksproduktion gemischt. Die riesigen Schlote und das Wasserbecken am Fuße der Koksofenbatterien stehen noch so wie damals. Heute drehen hier im Winter Hunderte Schlittschuhläufer ihre Bahnen.
Die Innenräume des Lokals eröffnen Ein- und Durchblicke in eine Welt, die ganz und gar nicht für den Aufenthalt von Menschen ausgelegt war. Betreiberin Isabel Schlüsener ist in Essen großgeworden. Zusammen mit Julia Stief serviert sie ehrliche, unkomplizierte Küche. Auf der Speisekarte stehen z.B. Grünkohl mit Pinkel oder Spaghetti mit Gambas. »Typisch weiblich« finden das die beiden Unternehmerinnen. Und passend: »wo hier 150 Jahre lang Männlichkeit pur herrschte«.

Zollverein verpasst sich schließlich regelmäßig ein Update.

Seit Jahrhunderten geht das schon so. Immer stellten sich die Menschen dem Wechsel, immer schafften sie es, sich anzupassen. »Die Modernisierung des Ruhrgebiets geschieht auch im postindustriellen Zeitalter wieder durch die Menschen, die hier leben oder hierher gezogen sind«, sinniert Thomas, der nach seinen Jahren als Schlosser wieder auf Zollverein arbeitete, diesmal als Sozialarbeiter. Mir wird klar: Die Menschen sind es, die den Reichtum des Ruhrgebiets ausmachen. Nicht die Industriedenkmäler, so beeindruckend sie auch sein mögen.
 

* * *

Fünftes Kapitel

Ganz großes Kino

Ganz großes Kino! Lange bevor Industriekultur chic wurde, drehte der Regisseur Adolf Winkelmann Filme, die heute – selbst nach Jahrzehnten – immer noch Kult sind.

Industriefotografie, Industriedesign und Industriearchitektur sind längst en vogue, und Zollverein hat hier wahre Fundgruben zu bieten. Ständig knipsen und filmen Professionelle und Besucher aus aller Herren Länder das Gelände. Einer von ihnen hat es geschafft, Kult zu werden, lange bevor der Industriestil in Mode kam: Adolf Winkelmann. Keinen Namen höre ich auf Zeche Zollverein öfter.

In den 70er Jahren war Winkelmann noch ein unbekannter Regisseur. Er stellt damals seine krisengeschüttelte Heimat originell und liebenswert dar. Das war neu, geradezu unerhört. Winkelmanns Spielfilmdebüt 1978 ist die Komödie Die Abfahrer. Noch heute zitieren Ruhris (Einwohner des Ruhrgebiets) den Ausspruch »Kann mir mal einer sagen, warum ich überhaupt noch hier bin?« bei allen möglichen Gelegenheiten. Vier Jahre später erzählt Jede Menge Kohle die Geschichte des Bergmanns Katlewski. Die berühmteste Szene ist eine unkonventionelle Gütertrennung, garniert durch die Worte: »Es kommt der Tag, da will die Säge sägen.« Auch diesen Satz kennt jeder im Pott. Im Museum von Zeche Zollverein finden regelmäßig Ausstellungen statt, die die frühere und aktuelle Lebensqualität und Arbeitswelt des Reviers veranschaulichen. Adolf Winkelmann ist hier oft zu Gast. Ob als Besucher oder gleich als Ausstellungsthema. Denn der Regisseur hat sich filmisch seiner Heimat verschrieben. Und da kommt niemand an Zeche Zollverein vorbei. Sein jüngstes Projekt ist der Film Junges Licht. Winkelmann schwärmt: »Ich musste diesen Film jetzt machen, weil das Ruhrgebiet verschwindet.«

Junges Licht spielt in den 50-er Jahren. Wir durften bei den Dreharbeiten dabei sein. Die Erinnerungen an seine eigene Kindheit entsprechen den Bildern, die er jetzt, gemeinsam mit seinem 120-köpfigen Team kreiert, erklärt der Filmemacher in einer Pause.

Es war die Zeit der Hochofenromantik, als Kinder zum Büdchen umme Ecke geschickt wurden, um für Vati Bier und Zigaretten zu kaufen. Ist heute pädagogisch verwerflich, genau wie die Tatsache, dass Mutti an der Pommesbude Currywurst für alle holte. Aber damals hatte das typische Revier-Fastfood noch den Ruf, nährend, substanzreich und kerngesund zu sein. (Auch Winkelmann liebt seine Currywurst und selbstverständlich gibt es sie an den diversen Büdchen auf Zollverein.) Winkelmanns Film ist eine Liebeserklärung an die Menschen, ohne ihr hartes Leben zu glorifizieren.
 

 
Ich bekomme eine Gänsehaut als die Schlüsselszene gedreht wird. Im Drehbuch steht, dass Julian der verführerischen Maruscha Zigaretten anbietet. Von ihr kommt kurz darauf der Schlüsselsatz des Films:

»Wenn du dich für die Freiheit entschieden hast, kann dir gar nichts passieren. Nie!«

Eine Freiheit, die ich auf Zeche Zollverein deutlich spüre. So viel weggebrochen, aber danach auch so viel Neues willkommen geheißen. Hier erlebe ich die Kraft der Ruhris und wie offen, direkt und herzlich sie sind. Auch ihre Sehnsucht nach Innovationen. Genau wie die Tatsache, dass die Vergangenheit der Zeche Zollverein den Humus bildet für all die Ideen und die Kreativität, die sich jetzt hier angesiedelt hat.

Der Himmel über der Ruhr ist heute blau. Bundeskanzler Willy Brandts Versprechen von 1961 ist längst eingelöst. Und grün ist das Ruhrgebiet ebenfalls. Das kann man sehr gut auf Zeche Zollverein sehen. Mehr als all die Natur aber beeindrucken mich einfach immer wieder die Menschen, die dort den Alltag gestalten, die aus den Brachen und Leerständen, aus dem urbanen Zwischenraum ihr kreatives und soziales Potenzial schöpfen. Mit ihrem hemdsärmeligen Optimismus, der sie mit den Generationen verbindet, die einst diese Gegend reich schufteten. Auf Zeche Zollverein begegne ich ihnen auf Schritt und Tritt. Dass die alten Zeiten vorbei sind, damit hat auch Thomas längst seinen Frieden geschlossen.

Dass er sie noch selbst erleben durfte, empfindet er als Glück. In seinem Herzen und auf seiner Haut haben sie immer einen ganz besonderen Platz.

* * *

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Geschichten über Brauchtum

Karin Lochner & Peter von Felbert

Karin Lochner bastelte sich mit 13 Jahren ein Faschingskostüm als Rasende Reporterin. Fünf Jahre später veröffentlichte sie ihren ersten Artikel im Münchner Merkur. Seither schreibt sie über Reisen, Essen und Brauchtum. 2013 gewann sie den Walliser Medienpreis. Peter von Felbert ist in Oberhausen aufgewachsen und studierte in Bielefeld Fotografie. Er fotografiert alles, was lebendig ist, und arbeitet zur Zeit an einem Buch über das Ruhrgebiet.

Leserpost

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  • Frank Leber on 24. September 2017

    Klasse und mitreißend geschrieben. Dazu starke Fotos. Ein tolles Gesamtwerk!

    Antworten
  • Marcel Quiviger on 24. September 2017

    Superbes photos !!

    Antworten
    • Svein lian on 24. September 2017

      Very interesting!
      Rewarding text and Great photos!

  • Silke Siebert on 24. September 2017

    Eine wunderbare Travelepisode!!! ich bin selbst ein Kind des Ruhrgebietes, war aber 40 Jahre nicht mehr dort! Das muss ich jetzt ändern, der Artikel macht Lust wiederzuentdecken und neu zu entdecken! Superschõn geschrieben und fantastische Fotos und
    Videos!
    Grosses Dankeschön an Karin Lochner und Peter von Felbert!

    Antworten
  • Charlotte Graßl on 24. September 2017

    Lerne Deutschland kennen! Steht jetzt auf meiner Liste „Ziele für ein verlängertes Wochenende“ ganz oben.
    Danke für Text, Bilder + Videos, großartig!

    Antworten
  • Nina on 24. September 2017

    Super Artikel

    Antworten
  • Heidrun Waldhuber on 24. September 2017

    Klasse gemacht, Karin! Verschafft einen sehr guten Einblick. Lg

    Antworten
  • Ulrike Beschel on 24. September 2017

    Da muss man erst mal draufkommen: Das Ruhrgebiet als Thema!
    Wunderbar geschrieben, bringt einem die Menschen näher, und phantastisch fotografiert.
    Kann ich nur empfehlen!

    Antworten
  • Lucy on 24. September 2017

    Super Reisebericht!

    Antworten
  • Petra on 24. September 2017

    Beeindruckende Fotos und wunderbarer Text, macht richtig neugierig.

    Antworten
  • Rita Neumeier on 24. September 2017

    Toller Artikel. Macht Lust auf Ruhrgebiet.

    Antworten
  • Sibylla on 24. September 2017

    Eine tolle, interessante und berührende Geschichte!

    Antworten
  • Gudrun Penndorf on 24. September 2017

    Wunderbarer, sehr fundierter Artikel!
    Man möchte sofort hinfahren!!

    Antworten
  • Sieglinde on 24. September 2017

    Sehr interessant geschrieben, macht Lust hinzufahren!

    Antworten
  • Bert Butzke on 24. September 2017

    Interessante Perspektive aufs Revier von außerhalb – mit Neugierde und Sympathie. Sehr lebendig und begleitet von Fotos mit Nähe.

    Antworten
  • Gabriele J. aus Haar, 24.09.2017 on 24. September 2017

    Wir sind ebenfalls vom Ruhrpott begeistert und finden diesen Beitrag super. Wir waren dort per Fahrrad unterwegs und haben die Industriekultur abgeradelt.

    Antworten
  • Gabriele J. aus Haar, 24.09.2017 on 24. September 2017

    Wir sind ebenfalls vom Ruhrpott begeistert. Wir waren dort per Fahrrad unterwegs und haben die Industriekultur abgeradelt.

    Antworten
  • Anette Götz on 24. September 2017

    Superschön. Ich war schon 10 Jahre nicht mehr dort. Für einen Nichtruhrpottler ein absolutes Muß!

    Antworten
  • Anne Klein on 24. September 2017

    Da möchte man gleich mal wieder in den Ruhrpott fahren. Klasse Artikel, gute Fotos!

    Antworten
  • Schneider Doris on 24. September 2017

    Ich bin aus NRW und kenn mich eigentlich gut aus. Ich hab viel Neues erfahren, war super recherchiert. Hat Spaß gemacht zu lesen.
    Doris, München

    Antworten
  • Danka on 24. September 2017

    Ruhrgebiet scheint im Kommen zu sein. Dann komme ich auch bald! Spannende Geschichte!

    Antworten
  • Daniela Englert on 24. September 2017

    Liebe Karin,
    ich war noch nie in Essen, aber der Artikel macht einem Lust dort hin zu reisen und sich die Zeche Zollverein persönlich anzusehen. Aus alt mach neu scheint dort gut gelungen zu sein.
    Daniela

    Antworten
  • Bernadette Martial on 24. September 2017

    Ich finde den Reise-Bericht absolut spannend und so was von gut gefilmt!
    Natürlich, knackig, reich an Wissen, sehr bodenständig und doch teils auch fats poetisch…
    Natürlich die richtigen Leute interviewt, und das mit dem Spielfilm dazu ist der Höhepunkt!
    Bravo an das Team!

    Antworten
  • Uta-Marie on 24. September 2017

    da sieht man wieder was es alles im Ruhrpott gibt. Schöne Punkte hervorgehoben und sehr schöne Fotos dazu. Das macht richtig Lust hinzufahren…

    Antworten
  • Martina on 24. September 2017

    Super Artikel, schöne Fotos, Danke.

    Antworten
  • Charlotte Erichsen on 24. September 2017

    Sehr lebendig und vielfältig beschrieben – macht grad Lust hinzufahren und es sich selbst anzusehen. Schön finde ich, dass die „Rahmenhandlung“ den Ort aus der Sicht einer Person schildert.

    Antworten
  • Antonia Huber on 24. September 2017

    Danke für eine berührende Geschichte! Bilderstarker Text und textstarke Bilder. Eine Freude!

    Antworten
  • Wolfgang on 24. September 2017

    Tolle Story!

    Antworten
  • Melanie Guluk on 24. September 2017

    Was für ein interessanter und toller Artikel! Ein super Einblick in das von vielen so unbekannte Ruhrgebiet… vielen Dank Karin und Peter!

    Antworten
  • Simon Hofmann on 24. September 2017

    Ich kenne die Zeche Zollverein schon von einem mehrere Jahre zurückliegenden Besuch, aber dieser sehr informative und mit tollen Bilder und Videos geschmückte Artikel grinst doch eine ganze Menge weiterer Informstionen. Habe ich mit Freude gelesen.

    Antworten
  • Kathrin on 24. September 2017

    Da möchte ich hin!

    Antworten
    • Sabine Fiebig on 24. September 2017

      Sehr spannend, einfühlsam und originell geschrieben. Da bekommt man richtig Lust, in den Ruhrpott zu reisen!

    • Niklas Fiebig on 24. September 2017

      sehr schön geschriebener Text mit tollen Fotos

  • Evi on 24. September 2017

    Schöner und gut gemachter Artikel über ein Gebiet, das ich nur vom Hoörensagen kenne. Macht Lust, sich das mal anzuschauen. Danke!

    Antworten
  • Ilona Barnert on 24. September 2017

    Liebe Karin,
    auch mich hat es in den letzten Jahren immer wieder geschäftlich in den Ruhrpott verschlagen. Ja, auch ich empfinde die Gegend als eine andere Welt gegenüber unserer bayerischen Idylle. Trotzdem faszinierend der Wandel und doch die Bodenständigkeit und Liebe der Menschen zu Ihrer Heimat. Heimat ist Heimat. Liebe Grüße Ilona

    Antworten
  • Ulrike on 24. September 2017

    Ein sehr interessanter Artikel, vielen Dank hierfür!

    Antworten
  • Marion Maierhofer on 24. September 2017

    Spannend geschrieben und von ausdrucksstarken Bildern begleitet. Das macht Spaß. Und schönen Gruß von unseren Balkonbienen an die Ruhrpottbienen.

    Antworten
  • Bettina on 24. September 2017

    Hat großen Spaß gemacht, zu lesen und die beeindruckenden Bilder – sogar bewegliche- zu betrachten! Danke!

    Antworten
  • Wilma on 24. September 2017

    Sehr interessant und informativ!

    Antworten
  • Brigitte on 24. September 2017

    Eine einladende Geschicht über das Ruhrgebiet.
    Waren gerade das Besucherbergwerk F 60 in Lichterfeld ansehen, im Osten.
    Aber da wird mn neugierig auf Essen und Co.

    Antworten
  • Susanne Görtz on 24. September 2017

    Die Bilder, die Interviews und der Text machen Lust hinzufahren …

    Antworten
  • Helgard W. on 24. September 2017

    Prima, was aus dem Zollverein geworden ist. Ich würde es mir ansehen und nach einem
    Rundgang dort gerne ein Pils trinken.

    Antworten
  • Christine on 24. September 2017

    Schöner Artikel! War auch schon im Saarland – Völklinger Hütte – such empfehlenswert!

    Antworten
  • Hedy meriighi on 24. September 2017

    Hedy merighi 24.september2017

    interessant und mit sehr schoenen
    Bildern unterlegt

    Antworten
  • Meindl Sabine on 24. September 2017

    Danke Karin
    eine wunderbare Travelstory mit einem gute und authentischen Typ – super Bilder
    Klasse – man bekommt damit einen guten Einblick !

    Antworten
  • Katharina on 24. September 2017

    Herrliche Fotos, interessanter Artikel, man möchte auf der Stelle hinfahren…Danke!

    Antworten
  • Andrea Schütz on 24. September 2017

    Schöner Artikel Karin. Die Kulisse für das moderne Leben ist auch super. Ich finde,,man muss sich immer neu finden und auch neu erfinden. Das Leben geht weiter und besser so,,als wenn das alles in Vergessenheit gerät.

    Antworten
  • Burgi König on 24. September 2017

    Vielen Dank für den schönen und interessanten Artikel.
    Burgi

    Antworten
  • Karin on 24. September 2017

    Super und informativ.

    Antworten
  • Miao Shan on 24. September 2017

    Super cool! That’s very interesting, and can’t wait to figure out everything ~

    Antworten
  • Kerstin Pichler on 24. September 2017

    Super Bericht liebe Karin und alles Gute!

    Antworten
  • Helga Tietze on 24. September 2017

    Karin, sachlich aber auch gefühlvoll berichtet. Die Bilder veranschaulichen deine Eindrücke sehr gut. Das Interesse ist geweckt! Danke und alles Gute!

    Antworten
  • Andrea on 24. September 2017

    Macht Spaß den Artikel zu lesen.

    Antworten
  • Sofia on 24. September 2017

    Ein toller Bericht! Danke!

    Antworten
  • Ulrike Fichte on 24. September 2017

    Meine Heimat! Jubel!

    Antworten
  • G. Rohde on 24. September 2017

    Unglaublich interessant!

    Antworten
  • Gabi on 24. September 2017

    Ein sehr eindrucksvoller Bericht!

    Antworten
  • arnika on 24. September 2017

    allet wird juut!
    super artikel!

    Antworten
  • Siglinde on 24. September 2017

    Karinund Peter zeigen ein ganz anderes Bild vom Ruhrpott, als es sich in meinem Kopf eingenistet hat. Aber das war eben das Bikd von früher. Die wunderbare Beschreibung von Land und Leuten und die beeindruckenden Fotos und Videos verführen dazu, diese Vorurteile mal zu überdenken…..
    Vielleicht ist ja diese Gegend doch einmal eine Reise wert.

    Antworten
  • Ralf on 24. September 2017

    Wow, eine Zeche als UNESCO Weltkulturerbe – dachte bisher, das schafft nur ein Regenwald auf den Kanaren oder sowas… Tolle Bilder, spannender Artikel!

    Antworten
  • Monika Schwen-Filter on 24. September 2017

    Toller Artikel, wollte ich immer schon mal hin !

    Antworten
  • Michaela Schmitz-Guggenbichler on 24. September 2017

    Umwerfend tolle Fotos und ein wunderbarer, berührender Text.
    Macht einfach Lust auf eine Reise in den „Pott“.

    Antworten
  • Brigitta on 24. September 2017

    Klasse Reportage von Karin Lochner, großartig in Szene gesetzt durch Peter von Felbert !!
    Sehr lebensnah durch die überaus authentische Mitarbeit von Thomas Klöß. Karin Lochner hat in ihm einen Insider sondergleichen gefunden und bingt ihn durch ihre einfühlsame Art dazu, eine Zeit, die längst vergangen ist, uns lebhaft vor Augen wiedererstehen zu lassen. Dieser Blick zurück ist für alle, die diese Gegend nicht kennen, lehrreich. Bemerkenswert ist dann jedoch die Wandlung von Gegend und Menschen und auch diese Entwicklung wird durch die persönliche Färbung von Thomas Klöß lebensnah nachvollziehbar. Einen besonderen Reiz entwickelt die hingebungsvolle Reportage dadurch, daß mit Karin Lochner ein echtes bayrisches Gewächs eine Liebeserklärung an diese reichlich andersartige Welt setzt. Und man ist auf einen Schlag gefangen und „mitverliebt“…

    Antworten
    • Ann-Marie on 24. September 2017

      Eine Edelfeder und ein Maler mit der Kamera am Werk!
      Kindheitserinnerungen leuchten auf: Vaters Kriegskamerad lebte im Ruhrpott und seinen Päckchen zu Weihnachten lagen immer warmherzige Briefe bei, die stets endeten mit: „Ihr lieben Knödelbayern, seid herzlichst gegrüsst! Dieses Weltkulturerbe und den Gourmettempel von Nelson Müller in Essen zu besuchen, wird eine wunderbare Reise werden.
      Danke Karin, Du Edelfeder einmaliger Güte!

  • Andreas on 25. September 2017

    Zum Greifen nahe: Diese Synthese aus Text & Bild, Video & Audio, dabei klasse komponiert, weil lebendig, beeindruckend, lockend! Ich bin neugierig, jetzt fehlt nur das Original, das ich am liebsten gleich vor Ort aufsuchen würde. Bis bald. Und Danke für den Tipp.

    Antworten
  • Ingrid on 25. September 2017

    Der Artikel mach Lust auf einen Besuch im Ruhrgebiet, erhrlich gesagt, war ich noch nie da und dachete immer das es mich nicht interessieren würde. Jetzt muss ich meine Meinung revidieren.

    Antworten
  • Josef on 25. September 2017

    ich liebe Reisegeschichten und wer bei dieser Geschichte nicht Lust auf den Pott bekommt ist selber schuld!

    Antworten
  • Rainer Bommas on 25. September 2017

    Starker Artrikel, macht auf jeden Lust auch mal den Ruhrpott und die Zeche Zollverein zu besuchen.

    Antworten
  • Birgit Barth on 25. September 2017

    Lebendige Beschreibung, wunderschöne Bilder: da kann ich meine Heimat noch ein wenig mehr ins Herz schließen! Danke Euch!

    Antworten
  • Cody on 25. September 2017

    Great Article!

    Antworten
  • Inge Biock on 25. September 2017

    Der Ruhrpott lohnt wirklich, auch von uns Bayern entdeckt zu werden…
    Prima Artikel

    Antworten
  • Jessica on 25. September 2017

    Ein spannendes Reiseziel – da will ich hin :-)

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  • Kerstin aus München on 25. September 2017

    Mensch, ein Wunder, dass ich das gelesen habe – der Ruhrpott war für mich immer schon das allerletzte Ziel in Deutschland – aber das Gelesene macht mich neugierig….. Danke für die spürbare Liebe im Artikel, die Schönheit dieser verkannten deutschen Ecke sichtbarer zu machen.

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  • Dr. Angelika Holterman on 25. September 2017

    Ganz in der Nähe des Ruhrpotts bin ich aufgewachsen, in Neuss am Rhein. Wir haben uns immer von der schwarzen Gegend abgegrenzt, besonders, wenn wir mal durchfahren mussten. Aber diese spannende Schilderung von Karin Lochner, dazu auch die Bilder, machen mir Lust, diese Gegend doch einmal zu besuchen.
    Ein rundum gelungenes Werk!

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  • Berenice Hoffmann on 25. September 2017

    Ein wunderbarer Artikel! Karin Lochner und Peter von Felbert
    führen uns vor Augen daß selbst nach dem Ende einer bedeutenden
    Ära mit Zusammenhalt, Mut , Kraft und Empathie etwas wundervolles Neues entstehen
    kann. Vielen Dank Euch Beiden!

    Berenice Hoffmann

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  • Marion on 25. September 2017

    Mal eine andere Perspektive auf das Ruhrgebiet!

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  • Ilse Jürgenliemk on 25. September 2017

    Super, toller Artikel und sehr beeindruckende Bilder, hat viel Spaß gemacht

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  • Kathrin Knabl on 25. September 2017

    Wow, wer hätte das gedacht, dass man im Leben sogar mal Lust auf den Ruhrpott bekommt, bzw. Lust hat, eine Reise dort hin zu machen. Karin Lochner und Peter von Felbert haben es geschafft.Danke, für diese neuen, interessanten Einblicke in einen Teil von Deutschland, den man man so genau nie kannte. Bravo !

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  • Filiz und Mikail Erfurt on 25. September 2017

    Liebe Karin und lieber Peter,
    für uns war es ein unvergessliches Erlebnis und eine sehr große Ehre das ihr über uns und unsere Arbeit mit unseren Hunden, in eurem „Buch Heimat Ruhrgebiet“ einen sehr aussagekräftigen und informativen 14 seitigen Bericht mit sehr lebendigen und einzigartigen Bildern, verfasst habt.

    Kurz um gesagt alle Berichte waren genial, hammermäßige Impressionen, einzigartig geschrieben und durch die Bilder nochmals sehr lebendig. Ihr Beide seid ein super Team, wir wünschen euch alles Gute und hoffen noch auf viele weitere tolle Bücher von euch.

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  • Elisabeth Aurich on 25. September 2017

    Eine geschundene Region braucht Unterstützung und Zuspruch auch von den Medien
    Tolle Texte und Fotos

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  • Rechtsanwältin Katharina Happ on 25. September 2017

    … ich weiß schon, warum ich mir das Buch von Karim Lochner über das Ruhrgebiet sofort bestellt habe! Denn daran erinnerte mich jetzt dieser Artikel.
    Ich mag es, dass der aufrichtige Schmerz über die vielen zerstörenden Handlungen auf unserer schönen Erde immer spürbar ist, aber ebendo mag ich es, wie das gemildert ist durch „konsequenten Optimismus“ der beiden Autoren! Zu denen ich den Fotografen zähle. Ich muss da also mal hinfahren! Der Ort wäre sicher ein sehr guter Schauplatz für Krimis, für Liebesgeschichten – aber am Besten für eine science fiction-Episode.
    Katharina Happ.

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  • Juliane Braun on 25. September 2017

    Toll, was Karin Lochner aus diesem Thema gemacht hat! Die Fotos sind auch super!

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  • Sandra on 25. September 2017

    Liebe Karin, lieber Peter,
    wie Ihr wisst, begeistern mich Eure Arbeiten rund um das bayerische Oberland schon lange! Jetzt von Euch über das Ruhrgebiet zu lesen, das durch Familienausflüge in meiner Kindheit eher ambivalente Gefühle in mir hervorruft (menschlich sympathisch, landschaftlich – für mich als kleines Mädchen aus dem idyllischen Bergischen Land – fast schon gruselig), bewegt mich sehr! Bei einer meiner nächsten Reisen in meine alte Heimat NRW werde ich dem jetzigen Essen, insbesondere dem Zollverein Gelände, auf jeden Fall einen Besuch abstatten!

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  • Daniel Reiter on 25. September 2017

    Klasse Arbeit! Die Mischung aus Video und Foto gefällt mir besonders gut!

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  • Christian Patzak on 25. September 2017

    Klasse Bericht!
    Bin Stolz im Pott zu leben und zu arbeiten…

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  • Alex O. on 25. September 2017

    Sehr schön und zugleich informativ geschrieben, macht Lust weiter zu lesen, vor allem mit den ausdrucksstarken Fotos dazu.

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  • Alex O. on 25. September 2017

    Sehr interessanter und schön geschriebener Artikel. Die ausdrucksstarken Fotos nehmen einen mit. Man bekommt Lust sich weiter zu bilden

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  • Franz Reiter on 25. September 2017

    Toller Artikel übers Ruhrpott, großartig recherchiert und geschrieben…bitte weiter so und mehr davon!!! :-))

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  • Andrea Kronmüller on 25. September 2017

    Was für ein interessanterBericht von Karin Lochner über das Ruhrgebiet! So spannend die Wandlung vom Industriestandort zur Kulturmeile. Jetzt sehe ich die Bienen durch die ehemalige Zeche summen und hätte selbst Lust dort ins Restaurant zu gehen. Und so viel Natur! Dieser Bericht macht Hoffnung: wenn etwas zu Ende geht, dann kann doch wunderbares Neues daraus entstehen!

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  • Bettina on 25. September 2017

    Toller Bericht. Macht neugierig!

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  • Bathseba on 25. September 2017

    ein ganz toller Artikel von euch beiden!
    Ist lange her, dass ich dort war. Man bekommt durch den Bericht ein ganz anderes Bild von der Zeche Zollverein, als wenn man dort „nur rumläuft“ und schaut!
    Kompliment!

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  • Monika on 25. September 2017

    Super Bericht. gut geschrieben. Da bekommt ja direkt Lust, einmal hinzufahren.

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  • Karin Pohl-Rauch on 25. September 2017

    Toller Bericht! Er erinnert mich an meinen Besuch im letzten Jahr auf der Zeche Zollverein. Klasse finde ich, wenn diese alten Industriebauten erhalten werden und damit die Erinnerung an die schwere Arbeit, die dort geleistet wurde.

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  • Angela Leyrat on 25. September 2017

    Der Ruhrpott ist alles andere als grau. Habe einige Jahre dort gelebt. Auch Naturfreunde kommen hier nicht zu kurz.

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  • Mari spang on 25. September 2017

    Ein treffender Bericht und gute fotos.
    In der zeche zollverein bin ich auch immer wieder gerne.
    Muss hier aber auch mal werbung für die saarländische ehemalige Völklinger hütte, heute UNESCO Weltkulturerbe industriedenkmal, machen. Die Ausstellungen dort können sich sehen lassen. Gerade ist die urban art biennale (noch bis 5.11.) zu sehen.

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  • Sabine B. on 25. September 2017

    Ein magischer Ort der auch eingefleischte Oberländler aus dem tiefsten Südbayern sehr beeindruckt. In jedem Fall ist die Zeche Zollverein einen Besuch mit Führung wert. @Karin eine sehr gelungene Reportage. Super!

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  • Elke Albrecht on 25. September 2017

    Diese Reiseepisoden macht wirklich Lust, selber hinzufahren! Lebendig, einfühlsam und in schöner Sprache erzählt die Autorin Karin Lochner viel Spannendes, Neues und Überraschendes aus dem Ruhrgebiet. Sie versteht es, zwischen den Zeilen zu sehen und hören. Ihr zur Seite steht Peter von Felbert und seine ästhetischen Fotos, ein Augenschmaus!

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  • Achim Kraus on 25. September 2017

    Team Lochner/Felbert spielt einmal mehr groß auf. Absolut überzeugende Leistung. Applaus!

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  • Viola Lombard on 25. September 2017

    Sehr spannend mal darüber etwas zu erfahren.

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  • Susanne on 25. September 2017

    Hervorragend!

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  • Brigitta Zietz on 25. September 2017

    Hallo Karin,
    sehr interessant geschrieben . Eine große Bereicherung für den Ruhrpott .

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  • Christof Schläger on 25. September 2017

    Ein einfühlsamer und fotogener Blick, auf die Wandlung des Reviers. Gefällt mir!
    Christof

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  • Christian H on 25. September 2017

    Eine spannende und informative Reportage mit fantastischen Videos und Fotos … Besonders für mich als Oberbayern ;-)

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  • Gerda on 25. September 2017

    Ein wirklich interessanter Bericht über den im Süden eher unbekannten Ruhrpott! Hervorragend gemacht!

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  • Petra on 25. September 2017

    Ein toller Bericht zum Staunen – mit klasse Bildern und Einspielungen mit authentischen Berichten – fantastisch.

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  • Giuseppa K. on 25. September 2017

    Sehr schöne Fotos und ein toller Bericht! Man hat immer die fernen Ziele im Blick und vergisst dabei ganz, dass es auch in Deutschland sehr schöne Orte gibt.

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  • Frank Mewa on 25. September 2017

    Ein extrem klar und angenehm zu lesender Text. Doch nicht einmal die schönen, verklärenden Fotos können mich in mir Sehnsucht nach dieser Gegend auslösen. Schon als Kind war ich immer froh, wenn es nach Tübingen zur Oma ging, raus aus diesem verrußten, kaputten NRW mit den verstopften Autobahnen und den grauen Menschen. In Württemberg sah man plötzlich Apfelbäume von der Autobahn aus…, und die schönen Städte mit den roten Schindeldächern. Ja, und inzwischen weiß ich, dass Oberbayern sogar noch schöner als Württemberg ist.
    Vielen Dank für eine etwas schmerzliche Rückerinnerung an meine lange vergangene Urheimat – und einen ganz speziellen Dank für das Wort „riefenstählern“, das ich noch gar nicht kannte!

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    • Anschi on 25. September 2017

      Interessanter Bericht mit tollen Aufnahme über ein Gebiet, das man mag oder eben nicht.

  • Ulrike Spengler on 25. September 2017

    „Mehr Pott geht nicht“
    Eine Hommage an meine Heimat-
    Danke Karin!

    Ulrike Spengler

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    • Erika Dünstl on 26. September 2017

      Danke für den Einblick in unbekannte Welten! Die Bilder sind der Hammer! :-)

  • Cornelia Hauser on 26. September 2017

    Super, sehr authentische Beschreibung. und weckt die Reiselust in. Ir.

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  • Bettina Theisinger on 26. September 2017

    Voll getroffen – Ruhrpott ganz ehrlich! Sehr schöner Bericht und starke Bilder. Man fühlt sich ganz nah da beim Lesen… ;-)

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  • Sabine on 26. September 2017

    Das gesamte kulturelle Pott-Potential zur Gänze ausgeschöpft in Wort und Bild.
    Als Kind einer kleinen bayerischen Bergbauenklave klopft mein Herz bis an die Fontanelle beim Eintauchen in die Zollvereinwelt… vielen Dank an die Schöpfer dieser wunderbaren Travel Episode.

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  • Birgit de Fries on 26. September 2017

    Ich bin schon längst ein Fan der wunderbaren Geschichten und der traumhaften Fotos von Karin Lochner und Peter von Felbert. Aber als altes Ruhrpottkind (aufgewachsen in Duisburg und Moers) kommen hier soviel Erinnerungen hoch, dass ich ganz begeistert unbedingt die Zeche Zollverein in der nächsten Zeit besuchen muss. Danke für die lebendigen Bilder und die Beschreibung meiner Heimat und den so liebenswürdigen Menschen, die in ihr leben. Wie toll beschrieben auch der Wandel, den diese Region mitgemacht hat und weiter mitmacht.

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  • Petra Gmeineder on 26. September 2017

    Sehr interessanter Bericht! Macht richtig Lust auf´s Ruhrgebiet!!!

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  • Veronika Peters on 26. September 2017

    toller, facettenreicher und atmosphärisch dichter Bericht, illustriert und sehr bereichert durch die wunderbaren Fotos! Hat mir ganz neue Sichten auf den „alten Pott“ eröffnet. Danke dafür!

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  • Angelika Fuß on 26. September 2017

    Ist ja direkt eine Reise wert. Ein sehr interessaner Beitrag

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  • Joakim Persson on 26. September 2017

    Gute Story, und schöne Fotos, Industrie Geschichte ist sehr interessant,
    Karin und Peter nähert sich das Ganze mit sehr viel Anstand.
    Bin ja oft in die Pott und wird das alles jetzt ein bissigen näher betrachten.

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  • Edith on 26. September 2017

    Grossartiger Bericht, mit sehr beeindruckenden Bildern, meine nächsten freien Tage gehen genau da hin.

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  • Hanno Ullemeyer on 26. September 2017

    Als ehemaligem Ruhrpottkind ging mir bei dem wunderbaren Bericht und den den tollen Fotos das Herz auf! Ich habe große Lust bekommen, meine alte Heimat mal wieder zu besuchen!

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  • Benjamin S. on 26. September 2017

    Eine perfekte Symbiose von Text und Bild! Wunderschön, wie hier Autorin und Fotograf anhand der verschiedenen Protagonisten die Seele des neuen und alten Ruhrgebiets und dessen Menschen eingefangen haben!

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  • Birgit Hoffendahl on 27. September 2017

    Danke für den tollen Beitrag.Habe selbst gerade keine Zeit, um zu reisen. Deshalb umso inspirierender……

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  • Christian Eggert on 27. September 2017

    Sehr gut recherchiert und liebevoll geschrieben!

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  • Christian Eggert on 27. September 2017

    Sehr gut recherchiert, liebevoll mit viel Herz geschrieben

    Antworten
  • Christian Eggert on 27. September 2017

    Ja, das Ruhrgebiet ist eine spannende Region. Toll recherchiert, mit viel Herz geschrieben und tollen Fotos bebildert.

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  • Silke Eumann on 27. September 2017

    Es ist eine besondere Zeit gewesen, als die Beiden Protagonisten Karin und Peter hier im Ruhrgebiet waren und hinter viele Türen schauen durften. Herausgekommen ist eine Dokumentation über das Ruhrgebiet, wie ich es bisher nicht kennenlernen durfte. Boah is dat schön hier!

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  • rellick on 27. September 2017

    Ein spannendes Stück Ruhrpottgeschichte und ein interessante Skizze der Entwicklung in ein postindustrielles Zeitalter. Besonders gefällt der „menschelnde“ Ton und der Blick von außen in doppeltem Sinn: Die Überblick liefernden Bilder und der Text mit bavarischem Ursprung.

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  • Katrin Burger on 27. September 2017

    Schöne Reportage, die einem das Gefühl gibt, am Liebsten gleich selbst hinzureisen und das Ruhrgebiet zu entdecken.

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  • Uwe Becker on 27. September 2017

    Tolles Industriedenkmal, lohnt sich, es mal anzusehen

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  • Werntze-Sparla, Marita on 27. September 2017

    Habe Zeche Zollverein vor 3 Jahren besucht – erlebe mit Interviews und Fotos das Besondere und Gewaltige dieses Ortes noch mal und intensiv! Viel Erfolg, Karin!

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  • Monika Rodermund on 27. September 2017

    Sehr authentisch und spannend erzählt! Immer, wenn ich Freunde im Ruhrpott besuche, gehen wir zum Zollverein und entdecken jedes Mal etwas Neues… Diese tolle Reportage hat mir Lust auf eine baldigen Besuch gemacht… Und dann werde ich mehr auf die kulinarischen Aspekte achten:-)))

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  • Thomas on 28. September 2017

    Sehr schöner Blog – und tolle Fotos!

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  • Princesita on 28. September 2017

    Sehr interessant:-)

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  • Viola Heimeshoff on 28. September 2017

    wer hätte das gedacht…ausgerechnet das Ruhrgebiet!
    Super interessant, Überraschung gelungen!

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  • Michael Schneider on 28. September 2017

    Wahnsinnig spannender Einblick in eine vermeintlich vergangene Ära und dazu auch noch hervorragend aufbereitet! Vielen Dank

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  • Renee on 28. September 2017

    Keep up the good work, really like what you are doing!

    Kind regards, Renee

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  • Horst Neuendorf on 28. September 2017

    Eine Geschichte die eben wie das Pils zum Pott passt. Als Fan von Videoclips finde ich die Kombination aus Foto und Video super. Danke an Karin u. Peter

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  • Steffi Müller on 29. September 2017

    Hallo,
    ich finde den Artikel von Karin Lochner sehr gut geschrieben! Die Aufnahmen, auch aus der Vogelperspektive sind beeindruckend.

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  • Ernst - Martin Barth on 1. Oktober 2017

    Heimat – schwarze Erde, grüne Lunge, Kumpel und Malocher, einfach liebenswerte Menschen.
    DANKE! Dieser Artikel tut gut.
    Ernst – Martin Barth,
    Ev. Pfarrer AufSchalke

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  • Ann on 2. Oktober 2017

    Tolle Geschichte!

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  • Gudrun Reichl on 2. Oktober 2017

    Sehr interessant und lebendig. Ich fand es besonders spannend, da ich bis 1963 im Ruhrpott gewohnt habe.

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  • Christa Schleper on 3. Oktober 2017

    Oh was für ein schöner Artikel. Da will ich gleich ma in mein Oberhausen zurück! Vielen Dank für diesen Beitrag!

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  • Babett wagner on 4. Oktober 2017

    Sehr schöne Bilder, toller Artikel.
    Sehr stimmig

    Antworten
  • Luzi Klenke on 4. Oktober 2017

    Meine alte Heimat! So wunderschön in Szene gesetzt!! Von hier die liebsten Grüsse an euch Beiden

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  • Birgitt Kamm on 4. Oktober 2017

    Vielen Dank für die schönen Bilder und den Text, das weckt Sehnsucht, und weckt die Hoffnung, doch mal hinzufahren.

    Antworten
  • theodor barth on 4. Oktober 2017

    Sehr sehr schöner Artikel,
    tolle Fotos und ein wunderbar geschriebener Text
    mit einem sehr authentischen Protagonisten, der
    sehr spannend erzählt.

    Antworten
  • Anja on 4. Oktober 2017

    interessante Einblicke, aus bayerischer Sicht geradezu exotisch…

    Antworten
  • Marica on 4. Oktober 2017

    Wunderschöne, gewissenhafte Reportage – und ganz tolle Fotos, in jedem Detail steckt so viel Freundlichkeit, Genauigkeit und Offenheit!

    Antworten
  • Sandy on 4. Oktober 2017

    Sehr beeindruckend! Wäre nie auf die Idee gekommen, das Ruhrgebiet besuchen zu wollen. Karin und Peter haben das nun aber geschafft. Schöne Arbeit!

    Antworten
  • Sylvia on 5. Oktober 2017

    Es leben die Zollverein Bienenvölker!! :-) Danke für die tolle Geschichte, die tollen Bilder und Videos!
    Super interessant! Da muss ich auch mal hin!

    Antworten
  • Bettina Erber on 6. Oktober 2017

    Liebe Karin & lieber Peter!

    Einmal mehr habt ihr es mit dieser Travel Episode geschafft mir ein Aha-Erlebnis zu bescheren. Interessante Artikel mit ausgezeichnetem Bild- und Textmaterial haben mich eintauchen lassen in eine mir sehr unbekannte und auch meist ganz anders dargestellte Region/Ort. Nicht nur Berge können begeistern :).

    Antworten
  • Claudia Bruckmann on 6. Oktober 2017

    Der Bericht „Mehr Pott geht nicht“ ist einfach grandios – die tollen Fotos von Peter und die interessanten Texte von Karin sind eine fantastische Kombination – sehr gelungen, sehr gut zu lesen…super! Danke!

    Antworten
  • Sigrid + Willi Berger on 9. Oktober 2017

    Bravo Peter und Karin, super gemacht. Bei unserem nächsten Besuch in meiner Heimat,
    dem Ruhrgebiet, möchte ich auf jeden Fall den Zollverein aufsuchen. Ihr habt uns inspiriert.

    Antworten
  • Marianne Schumann on 11. Oktober 2017

    Meine Schwester lebt im Ruhrgebiet und ich kenne daher die großen Themen und Probleme dieser Region. Ich habe bei meinen vielen Besuchen die Menschen aus dem „Pott“ und die landschaftlichen und architektonischen Schönheiten sehr lieben und schätzen gelernt. Wie all dies von Euch sprachlich und fotographisch erzählt wird – das ist große Klasse! Danke für diesen wunderbaren Beitrag!

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  • Thekla & Benny on 11. Oktober 2017

    Eine Sofareise in das Ruhrgebiet! Wunderschön in Szene gesetzt! Bilder und Text harmonieren wunderbar. Man merkt die Liebe der Autoren zu diesem Thema.

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  • Isabel Stöckl on 17. Oktober 2017

    Eine faszinierende Reise in Deutschlands Seele. Schön geschrieben, toll bebildert.

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